Asperitas über Neuseeland

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Bildcredit und Bildrechte: Witta Priester

Beschreibung: Was sind das für Wolken? Ihr Ursprung ist zwar noch unbekannt, aber diese ungewöhnlichen atmosphärischen Strukturen, so bedrohlich sie auch erscheinen mögen, sind offenbar keine Vorboten des meteorologischen Untergangs. Asperitas wurden erst letztes Jahr formal als eigenständiger Wolkentyp anerkannt. Sie können atemberaubend aussehen, ihr Auftreten kann ungewöhnlich sein, und sie sind relativ unerforscht.

Während die meisten niedrigen Wolken flache Unterseiten haben, weisen Asperitas eine starke vertikale Struktur auf. Es wird daher vermutet, dass Asperitas mit Lenticularis, die in der Nähe von Bergen entstehen, oder Mammatuswolken, die mit Gewittern einhergehen, oder Föhn – ein trockener Fallwind, der von Bergen herab weht – verwandt sein könnten. Ein solcher Wind, der sogenannte Canterbury Northwester, strömt zur Ostküste der Südinsel Neuseelands.

Dieses Bild wurde 2005 über Hanmer Springs in Canterbury (Neuseeland) fotografiert und weist viele prächtige Details auf, weil das Sonnenlicht die gewellten Wolken von der Seite beleuchtet.

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Fotowettbewerb
eure Sternwarte auf dem Kalender 2019

Fotowettbewerb – eure Sternwarte
auf dem astronomischen Kalender 2019

Der astronomische Notizkalender 2019 sucht eine Titelseite und eine Rückseite! Der Kalender 2019 ist eine gute Möglichkeit, ein Jahr lang eine Sternwarte oder astronomische Einrichtung bekannt zu machen. In den letzten Jahren waren der Sterngarten Georgenberg, die Urania Wien, die Kuffner-Sternwarte in Wien und Schloss Albrechtsberg als Veranstaltungsort der Burggespräche zur Perseidenzeit auf den Titelseiten.

Das Siegerfoto wird auf dem astronomischen Kalender 2019 abgebildet, zusätzlich erhält der Fotograf oder die Einrichtung 25 Exemplare des Kalenders kostenlos, weitere Exemplare zu einem Sonderpreis. Außerdem kommt die Kontaktinfo ins Impressum.

Bildgestaltung: Im Hintergrund der Sternwarte* ist ein astronomisches Motiv zu sehen, idealerweise der Mond. Es können auch helle Planeten sein, wichtig ist, dass das Bild nicht zu dunkel wird. Bilder in der Abend- oder Morgendämmerung, bei denen der Himmel noch hell ist, werden bevorzugt.

Bildmaße: Hochformat, Breite mindestens 2100px, Höhe mindestens 3000px in guter Qualität.

Die Urheberrechte aller Einsendungen bleiben beim Fotografen oder der jeweiligen Einrichtung. Für die Verwendung als Kalendermotiv müssen folgende Nutzungsrechte übertragen werden: Verwendung des Motivs auf dem Umschlag des astronomischen Notizkalenders sowie sämtliche Verwendungen für Werbemaßnahmen (print und online). Alle weiteren Verwertungen der Einsendungen werden bei Bedarf vereinbart – wenn wir eure Bilder verwenden wollen, fragen wir, die Zustimmung kann, muss aber nicht erteilt und vereinbart werden.

Einsendungen werden ab sofort angenommen:
per Mail an office@meta-physik.com
per Post an Werbeagentur meta-physik e. U., Mühlbergstraße 9/10, 1140 Wien

Clear skies und viel Erfolg wünscht
Maria Pflug-Hofmayr
Deutsch-Übersetzerin von Astronomy Pichture of the Day

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
*Sternwarte oder andere astronomische Einrichtung, die ein gutes Bildmotiv abgibt
Beitragsbild: Naturhistorisches Museum Wien, MoFi 2015

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