Bettina Anderl

Sternbild

Neueste Beiträge:

  • Kometenartige Knoten im Helixnebel
    Wie entstehen die ungewöhnlichen Knoten aus Gas und Staub in planetarischen Nebeln? Man findet sie auch im Ringnebel, im Hantelnebel und in NGC 2392. Wir verstehen ihre Entstehung noch nicht gut. Das Bild des Helixnebels entstand mit dem Weltraumteleskop James Webb im Infrarotlicht.
  • NGC 4372 und das Dunkle Dingsbums
    Der Dark-Doodad-Nebel treibt am Südhimmel. Frei übersetzt würde man sagen, der Dunkle Dingsbums-Nebel. Er ist eine Wolke aus interstellarem Staub im kleinen Sternbild Fliege (Musca). Wenn man mit einem Fernglas beobachtet, ist er ein interessantes Ziel. Der Nebel zeichnet sich vor dichten Sternfeldern ab.
  • Die Große Magellansche Wolke
    Habt Ihr schon einmal eine andere Galaxie mit euren eigenen Augen gesehen? Dieses Bild zeigt die Große Magellansche Wolke (GMW), eine der nächsten Nachbarinnen unserer Milchstraße. Wenn Ihr euch irgendwo südlich des 20. nördlichen Breitengrades befindet (je weiter südlich, desto besser), können Ihr sie mit bloßem Auge sehen. Am besten geht das an einem dunklen …

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Denise Böhm-Schweizer

Sternbild Schlangenträger

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  • Perseïden über einem kleinen Planeten
    Es sieht aus wie ein Blick vom Planeten des Kleinen Prinzen. Dieses Bild ist eine Rückblende auf den Perseiden-Meteorschauer von 2024, der in dieser Projektion von den Bieszczady-Bergen in Polen umrahmt wird. Am Himmel sind der Bogen der Milchstraße sowie …
  • Sechs Saturnmonde
    Wie viele Monde hat der Saturn? Auch wenn die Gesamtzahl wahrscheinlich weiter steigen wird, hat der Ringplanet aktuell 293 bestätigte Monde (Stand Juni 2026). Das sind deutlich mehr als bei jedem anderen Planeten des Sonnensystems. Selbst der Gasriese Jupiter, der …
  • Drei Galaxienpaare
    Bildcredit und Bildrechte: Rafael Sampaio Jedes dieser Galaxienpaare ist anders. Die beiden Galaxien oben stehen wahrscheinlich – zumindest derzeit – nicht in Wechselwirkung zueinander. Die obere Galaxie mit dem blauen Streifen, NGC 4650A, ist jedoch eine Polarringgalaxie und könnte das …

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Ruth Grützbauch

Sternbild
  • Astronomin und Wissenschaftsvermittlerin
  • Gründerin des Pop-Up Planetariums Public Space
  • Studium der Astronomie an der Universität Wien, 2008 Promotion zum Thema Galaxienentwicklung
  • Forschungsaufenhalte in Italien, Chile, Hawaii; Postdocs in Großbritannien und Portugal, danach Wissenschaftsvermittlerin im Jodrell Bank Discovery Centre.
  • Seit 2018 selbständige Wissensvermittlerin und Podcasterin (Podcast „Das Universum„)
  • Autorin der Bücher „Per Lastenrad Durch Die Galaxis“ (2021; ISBN: 978-3-8412-2838-3) sowie „Sternenjahr Auf Unischtbar“ (2024; ISBN 978-3-351-04246-2)
  • Seit 2021 Mitglied der Wissenschaftskabarett-Gruppe Science Busters

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  • Das neue, schärfste Bild der Sonne zeigt Instabilität
    Was zeigt uns das schärfste Bild der Sonne? Instabilität. Genauer gesagt: Es zeigt einen ganz bestimmten interaktiven Prozess namens Kelvin-Helmholtz-Instabilität (KHI). Diese Instabilität erzeugt Wellen und Wirbel, wenn zwei Strömungen aneinander vorbeifließen. Hier sind es Ströme im magnetischen Plasma der Sonne.
  • Gegendämmerungsstrahlen über Sizilien
    Die Sonne ist gerade auf der anderen Seite des Himmels untergegangen. Wir sehen hier Gegendämmerungsstrahlen über Kalksteinplateaus im Herzen der Hybläischen Berge auf Sizilien. Dort laufen die Strahlen im Osten zusammen. Selten sieht man Strahlenbüschel und Gegendämmerungsstrahlen sogar gleichzeitig.
  • Ein Supernova-Überrest beim Galaktischen Zentrum
    Seht ihr diesen blauen Klecks rechts unter der Bildmitte? Vielleicht ist dort ein massereicher Stern als Supernova explodiert. Ihr Licht erreichte die Erde vor etwa 1700 Jahren. Das Bild entstand aus Beobachtungen von PanSTARRS, MeerKAT-Teleskop, Chandra und XMM-Newton.

Anneliese Haika

Anneliese Haika
  • Gleiches „Gründungsjahr“ wie die NASA
  • AHS-Lehrerin in Pension (Unterrichtsfächer: Englisch, Geschichte)
  • Seit 1996 begeisterte Amateurastronomin und in der astronomischen Volksbildung tätig

Neueste Beiträge:

  • Der doppellappige Asteroid Torifune
    Anfang dieses Monats flog die japanische Raumsonde Hayabusa2 am Asteroiden 98943 Torifune vorbei und machte dabei Fotos. Beobachtungen von der fernen Erde aus ließen eine längliche Form vermuten. Doch Hayabusa2 fand heraus, dass Torifune aus zwei verbundenen Teilen besteht. Der Weltraumbrocken hat eine Länge von vier Fußballfeldern. Auf seinem Orbit um die Sonne kommt er …
  • Westlicher Mond, östliches Meer
    Das Mare Orientale, das östliche Meer, ist eine der auffälligsten großen Strukturen auf dem Mond. Es ist das jüngste der großen Einschlagbecken. Allerdings ist es nur sehr schwer von der Erde aus zu sehen. Trotzdem gelang am 7. Juli eine Aufnahme mit dem Teleskop während einer günstigen Neigung oder Libration des Mondes. Das östliche Meer …
  • Pathfinder auf dem Mars
    Am 4. Juli 1997 landete die Sonde Mars Pathfinder auf dem Mars. Der Abstieg zum Mars gelang mit einem eigenen Feuerwerk, einem Fallschirm und einen schützenden Airbag. Damit hüpfte die Sonde wie ein riesiger Wasserball etwa 15 Mal auf und ab bevor sie schließlich um 19.07 MESZ auf der Marsoberfläche zu liegen kam. Die Landung …

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Susanne M. Hoffmann

Susanne M. Hoffmann
  • Astronomin mit akademischem Hintergrund an zwei Fakultäten (naturwissenschalftlich, philosophisch), Studienfächer: Physik und Wissenschafts- u. Technikgeschichte.
  • international tätig, geboren in Berlin, aber in verschiedenen Ländern gearbeitet, u.a. 2005-2008 Mauretanien/ Portugal, 2015/6 Österreich, 2017 Indonesien, 2022 Ägypten, 2023 Israel, 2024 China…
  • seit 1996 Lehrproben Astronomie u.a. NaWi für Schule (Gymnasium), Museum, Sternwarte
  • seit 1998 geprüfte „Astronomin für Öffentlichkeitsarbeit“, Planetarierin (Technik und Inhalt), außerschulische Jugendarbeit in Astronomie, Museumsführungen, Reiseleitungen, populärwissenschaftliche Fachvorträge – z.B. in Planetarien
  • seit 2007 eigenes Blog bei den SciLogs (Spektrum Verlag, Heidelberg)

Neueste Beiträge:

  • Die Sonne betrachten
    Dieses Bild zeigt die Sonne. Links oben verdeckt sie teilweise der Mond. Unten verdecken Erdlinge die Sichel – sie beobachten die Sonnenfinsternis. Diese Ansammlung von Silhouetten wurde 2012 in der Glen Canyon National Recreation Area aufgenommen. Sie liegt in der Nähe von Page in Arizona in den USA.
  • Notlandung einer Fliegenden Untertasse in der Wüste von Utah
    Eine Fliegende Untertasse aus dem Weltraum ist in der Wüste von Utah (USA) notgelandet. Zuvor war sie vom Radar erfasst und von Helikoptern gejagt worden. Das war im Jahr 2004. Es waren keine Außerirdischen daran beteiligt. Die Untertasse, die hier abgebildet ist, war die „Sample Return“-Kapsel Genesis. Sie war Teil des menschengemachten robotischen Raumschiffs Genesis, …
  • Galaxie NGC 474: Hüllen und Sternströme
    Was passiert in der Galaxie NGC 474? Die mehrschichtigen Hüllen der Galaxie wirken seltsam komplex. Auf Bildern, die weniger lang belichtet sind, wirkt die elliptische Galaxie im Vergleich zu diesem relativ strukturlos. Wie die Schalen entstehen, wird immer noch erforscht. Womöglich entstehen sie durch Gezeiten.

Alle Beiträge von Susanne M. Hoffmann

Benjamin Knispel

Füchschen, erstellt mit Sellarium
  • Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) in Hannover
  • Promotion im Bereich der Gravitationswellen-Astronomie und Radioastronomie mit einem freiwilligen verteilten Rechenprojekt
  • VHS-Kurse zu den Grundlagen der Astronomie
  • vor allem früher, heute bisweilen aktiv in der Volkssternwarte Hannover
  • Studium der Physik an der Leibniz Universität Hannover
  • seit der Jugend begeisterter Amateurastronom

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Carolin Liefke

  • Stellvertretende Leiterin des Hauses der Astronomie in Heidelberg
  • Deputy Director des Office of Astronomy for Education (OAE) der Internationalen Astronomischen Union (IAU)
  • Seit mehr als 20 Jahren Tätigkeiten in der astronomischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit
  • National Outreach Coordinator des Office of Astronomy Outreach (OAO) der IAU für Deutschland
  • Studium der Physik mit Schwerpunkt Astronomie an der Universität Hamburg. Anschließend Promotion an der Hamburger Sternwarte; Forschungsarbeit auf den Gebieten stellare Aktivität und Röntgenastronomie
  • Passionierte Amateurastronomin, in mehreren astronomischen Vereinen und Internet-Communities aktiv, unter anderem im Vorstand der Vereinigung der Sternfreunde

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  • Rubins COSMOS-Feld
    Im Mittelteil dieses Bildes vom NSF-DOE Vera C. Rubin Observatorium in Chile sind mehr als eine halbe Million Galaxien zu sehen. Es handelt sich um das COSMOS-Feld, einen Himmelsausschnitt, der um ein Vielfaches größer ist als der Vollmond und erstmals …
  • Die Barnardschleife über den Zwillingsvulkanen
    In alten Volkssagen stehen die Vulkane Parinacota und Pomerape für einen mythischen Prinzen und eine Prinzessin in einer verbotenen Liebesbeziehung. Die Gipfel sind offenbar nicht durch eine gemeinsame Kammer mit heißem Magma verbunden. Keiner der beiden Vulkane brach in den letzten 1000 Jahren aus.
  • Der Schildkrötenfelsen auf dem Mars
    Haben wir es hier mit einer versteinerten Schildkröte auf dem Mars zu tun? Nein. Zwar ähnelt das, was wir hier sehen, einer großen irdischen Schildkröte. In Wirklichkeit handelt es sich dabei aber um einen geschichteten Felsvorsprung auf dem Mars. Er …

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Denise Lorenz

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  • Seltsame glatte Flächen auf dem Asteroiden Itokawa
    Warum sind bei diesem Asteroiden einige Stellen der Oberfläche so glatt? Höchstwahrscheinlich liegt es an seiner Dynamik. Er gleicht mehr einem lockerem Geröllhaufen als einem festen Felsbrocken. Der außergewöhnliche Asteroid Itokawa erhielt 2005 Besuch von der japanischen Raumsonde Hayabusa. Sie …
  • Longmore 8, der Hamsterrad-Nebel
    Wie kam dieses Hamsterrad ins All? Andrew Longmore entdeckte den Hamsterrad-Nebel Longmore 8 im Jahr 1976, als man den südlichen Himmel kartierte. Dabei kamen verbesserte Techniken der Fotografie zum Einsatz. Zum Beispiel bannte man mit sehr lichtempfindlichen Filme blasse Objekte auf Platten.
  • NGC 3660 und Burçins Galaxie
    Die obere Galaxie NGC 3660 mag vielleicht fotogener sein. Dafür ist die untere Galaxie umso ungewöhnlicher. Die obere Spiralgalaxie ist unserer Milchstraße sehr ähnlich. Beide haben mehrere blaue Spiralarme und einen zentralen Balken. Als kleine Überraschung entpuppte sich die Supernova SN 2026cff.

Alle Beiträge von Denise Lorenz