Rubins COSMOS-Feld

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Bildcredit und Bildrechte: NSFDOE Vera-C.-Rubin-Observatorium/NOIRLab/SLAC/AURA; Text: Cecilia Chirenti (NASA GSFC, UMCP, CRESST II)

Im Mittelteil dieses Bildes vom NSF-DOE Vera C. Rubin Observatorium in Chile sind mehr als eine halbe Million Galaxien zu sehen. Es handelt sich um das COSMOS-Feld, einen Himmelsausschnitt, der um ein Vielfaches größer ist als der Vollmond und erstmals vom Hubble-Weltraumteleskop beobachtet wurde.

Mittlerweile wurde es auch vom JWST und anderen Teleskopen ins Visier genommen. Da es vergleichsweise wenige helle Sterne aus unserer eigenen Galaxie enthält, bietet es einen relativ ungehinderten Blick auf andere Galaxien außerhalb der Milchstraße.

Die äußeren Felder, nummeriert von 1 bis 10, zeigen vergrößerte Ansichten der entsprechenden kleinen Bereiche, die im mittleren Feld hervorgehoben sind. Die Vielfalt der Galaxienformen und -größen ist erstaunlich. Einige von ihnen sind so weit entfernt, dass ihr Licht Milliarden von Jahren unterwegs war, bevor es die Erde erreichte.

Rubin wird im Rahmen seines auf zehn Jahre angelegten „Legacy Survey of Space and Time“ alle paar Tage zum COSMOS-Feld zurückkehren. Dies wird einen dynamischen Einblick in das COSMOS-Feld ermöglichen und zeigen, wie sich der Himmel im Laufe der Zeit verändert.

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