Bettina Anderl

Sternbild

Neueste Beiträge:

  • SDO beobachtet einen koronalen Massenauswurf
    Warum schleudert die Sonne Materie auf uns? Die Oberfläche der Sonne ist ein brodelnder Mix aus energiereichen Elektronen und Ionen, der als Plasma bezeichnet wird. Die Bewegung dieser geladenen Teilchen erzeugt Magnetfeldschleifen, die größer sind als die Erde. Diese Schleifen verdrehen sich, verformen sich und schließen Plasma ein. Die hier gezeigte Zeitrafferaufnahme, die am 24. …
  • Alle Messier-Objekte im gleichen Maßstab
    Nachts sieht man viele astronomische Objekte. Welche sind besonders interessant? Mit einem guten Fernglas oder einem kleinen Teleskop könnt ihr auf der Nordhalbkugel nach den Objekten im Messier-Katalog suchen, die sehr beliebt sind. Viele davon sieht man auch auf der Südhalbkugel, aber nicht alle.
  • Saturn und Neptun tanzen rückwärts
    Was bedeutet es, wenn Saturn und Neptun rückläufig sind? Das Bild wurde aus Aufnahmen zusammengesetzt, die in 34 Nächten von Mai 2025 bis Februar 2026 entstanden sind. Sie zeigen Saturn (er ist heller) und Neptun (schwächer). In dieser Zeit bewegten sich beide Planeten am Himmel rückwärts.

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Denise Böhm-Schweizer

Sternbild Schlangenträger

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  • M27: Der Hantelnebel
    Wird unsere Sonne einmal so enden? Das ist durchaus möglich. Der erste Hinweis auf die Zukunft unserer Sonne wurde 1764 ganz zufällig entdeckt. Damals stellte Charles Messier eine Liste diffuser Objekte zusammen, die nicht mit Kometen verwechselt werden sollten. Das …
  • Tagesmond trifft den Abendstern
    Die Venus erscheint derzeit als strahlender Abendstern der Erde auf der himmlische Bühne. Gemeinsam mit dem Mond, anderen Planeten und hellen Sternen ist sie am westlichen Abendhimmel zu sehen. Am 17. Juni ging das himmlische Leuchtfeuer nach Sonnenuntergang in unmittelbarer …
  • Hubble zeigt die Säulen des Adlernebels in Infrarot
    Im Adlernebel entstehen neue Sterne. Sie verdichten sich unter dem Einfluss der Schwerkraft in den Säulen aus dichtem Gas und Staub und zünden dann. Durch die intensive Strahlung der neu entstandenen jungen Sterne verdampft das umgebende Material und gibt den Blick frei.

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Ruth Grützbauch

Sternbild
  • Astronomin und Wissenschaftsvermittlerin
  • Gründerin des Pop-Up Planetariums Public Space
  • Studium der Astronomie an der Universität Wien, 2008 Promotion zum Thema Galaxienentwicklung
  • Forschungsaufenhalte in Italien, Chile, Hawaii; Postdocs in Großbritannien und Portugal, danach Wissenschaftsvermittlerin im Jodrell Bank Discovery Centre.
  • Seit 2018 selbständige Wissensvermittlerin und Podcasterin (Podcast „Das Universum„)
  • Autorin der Bücher „Per Lastenrad Durch Die Galaxis“ (2021; ISBN: 978-3-8412-2838-3) sowie „Sternenjahr Auf Unischtbar“ (2024; ISBN 978-3-351-04246-2)
  • Seit 2021 Mitglied der Wissenschaftskabarett-Gruppe Science Busters

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  • Gegendämmerungsstrahlen über Sizilien
    Die Sonne ist gerade untergegangen… auf der anderen Seite des Himmels! Wir sehen hier sogenannte Gegendämmerungsstrahlen. In diesem Bild des Kalksteinplateaus im Herzen der Hybläischen Berge im südöstlichen Siziliens scheinen die Strahlen im Osten zusammenzulaufen. Wie sind die Strahlen entstanden, …
  • Ein Supernova-Überrest beim Galaktischen Zentrum
    Seht ihr diesen blauen Klecks rechts unter der Bildmitte? Vielleicht ist dort ein massereicher Stern als Supernova explodiert. Ihr Licht erreichte die Erde vor etwa 1700 Jahren. Das Bild entstand aus Beobachtungen von PanSTARRS, MeerKAT-Teleskop, Chandra und XMM-Newton.
  • Andromeda hinter Gas und Staub
    Vor mehr als 1000 Jahren veröffentlichte der persische Astronom Abd al-Rahman al-Sufi sein Buch der Fixsterne (Bodleian Library MS. Marsh 144 p. 167). Es enthält die älteste bekannte Aufzeichnung der Andromeda-Galaxie. 800 Jahre später wurde sie der 31. Eintrag im Katalog von Charles Messier.

Anneliese Haika

Anneliese Haika
  • Gleiches „Gründungsjahr“ wie die NASA
  • AHS-Lehrerin in Pension (Unterrichtsfächer: Englisch, Geschichte)
  • Seit 1996 begeisterte Amateurastronomin und in der astronomischen Volksbildung tätig

Neueste Beiträge:

  • Die Erde zwischen den Planeten
    Am 19. Juli 2013 gab es eine interplanetare Premiere. Die Erde wurde am selben Tag aus der Sicht zweier anderer Planeten fotografiert. Ein Bild entstand beim innersten Planeten Merkur, das andere beim Ringplaneten Saturn. Die Sonden Cassini und MESSENGER haben mittlerweile ihre Missionen beendet.
  • Der Adlernebel und seine Freunde
    Was verschlingt hier scheinbar die Säulen der Schöpfung? Es ist der Adlernebel (M16). Er kombiniert mehrere Arten von Himmelsobjekten. NGC 6611 ist ein junger Sternhaufen, der scheinbar unter den Flügeln des Adlers hervorlugt. Das ultraviolette Licht dieser Sterne ionisiert Gas. Dabei entsteht der Emissionsnebel IC 4703.
  • Der Komet R3 PANSTARRS im Wandel der Zeit
    Wenn ein Komet ins innere Sonnensystem kommt, wird das normalerweise von großen Ankündigungen und Hoffnungen begleitet. Wird er besonders hell und fotogen? Doch was passiert, wenn der Komet wieder abzieht? Die Sonne erwärmt den Kern nicht mehr so stark, und der Schweif wird kürzer.

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Susanne M. Hoffmann

Susanne M. Hoffmann
  • Astronomin mit akademischem Hintergrund an zwei Fakultäten (naturwissenschalftlich, philosophisch), Studienfächer: Physik und Wissenschafts- u. Technikgeschichte.
  • international tätig, geboren in Berlin, aber in verschiedenen Ländern gearbeitet, u.a. 2005-2008 Mauretanien/ Portugal, 2015/6 Österreich, 2017 Indonesien, 2022 Ägypten, 2023 Israel, 2024 China…
  • seit 1996 Lehrproben Astronomie u.a. NaWi für Schule (Gymnasium), Museum, Sternwarte
  • seit 1998 geprüfte „Astronomin für Öffentlichkeitsarbeit“, Planetarierin (Technik und Inhalt), außerschulische Jugendarbeit in Astronomie, Museumsführungen, Reiseleitungen, populärwissenschaftliche Fachvorträge – z.B. in Planetarien
  • seit 2007 eigenes Blog bei den SciLogs (Spektrum Verlag, Heidelberg)

Neueste Beiträge:

  • Keogramm: Der Himmel im Jahr 2025
    Was wäre, wenn man den ganzen Himmel – auf einen Blick – ein ganzes Jahr lang sehen könnte? Ungefähr das sieht man hier. 2025 fotografierte eine Allsky-Kamera in den Niederlanden alle 15 Sekunden den ganzen Himmel. Die Zeilen in der Mitte all dieser Bilder wurden ausgerichtet und zu einem Keogramm kombiniert.
  • Saturn und Monde, Ringe, Schatten und Wolken (Cassini)
    Eine Reise um den Saturn bietet malerische Ausblicke auf Monde, Ringe und Schatten. Die Raumsonde Cassini, die Saturn umkreiste, nahm 2025 dieses Bild auf. Es zeigt die Monde Mimas (links) und Tethys (rechts) zu beiden Seiten der dünnen Saturnringe, die man fast von der Seite sieht.
  • Blick von der Erde auf Jupiter und Venus
    2012 gab es eine Konjunktion von Jupiter (links) und Venus (rechts). Man sah sie überall auf unserem Planeten. Es war fast egal, wo man lebte: Alle, die einen freien Blick zum Horizont im Westen hatten, sahen es nach Sonnenuntergang. Jupiter und Venus stehen diese Woche wieder nahe beisammen.

Alle Beiträge von Susanne M. Hoffmann

Benjamin Knispel

Füchschen, erstellt mit Sellarium
  • Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) in Hannover
  • Promotion im Bereich der Gravitationswellen-Astronomie und Radioastronomie mit einem freiwilligen verteilten Rechenprojekt
  • VHS-Kurse zu den Grundlagen der Astronomie
  • vor allem früher, heute bisweilen aktiv in der Volkssternwarte Hannover
  • Studium der Physik an der Leibniz Universität Hannover
  • seit der Jugend begeisterter Amateurastronom

Neueste Beiträge:

  • Perseverance absolviert einen Mars-Marathon
    Ein kleiner grüner Punkt auf der Oberfläche des großen Roten Planeten – das ist der Rover Perseverance auf dem Mars. Dieses Bild nahm der Mars Reconnaissance Orbiter mit seinee Kamera HiRISE am 13. Juni auf. Einen Tag später beendete der …
  • Venus und Jupiter: Konjunktion über Avebury
    Diesen Monat seht ihr Venus und Jupiter ganz ohne Fernglas oder Teleskop. Die beiden hellsten Planeten begegneten sich am 9. Juni bei einer engen Konjunktion. Am Himmel trennten sie aus unserer Sicht weniger als 2 Grad. Hier leuchten die beiden Himmelslichter neben zwei großen Megalithen der Menhire in Avebury.
  • Charon, einer von Plutos Monden
    Dieses Bild zeigt Charon, Plutos größten Mond. An seinem Nordpol liegt eine dunkle und rätselhafte Region. Sie trägt den inoffiziellen Namen Mordor Macula. Am 14. Juli 2015 nahm die interplanetare Raumsonde New Horizons das hoch aufgelöste Bild auf. Zu dem Zeitpunkt kam sie dem fernen Pluto am nächsten.

Carolin Liefke

  • Stellvertretende Leiterin des Hauses der Astronomie in Heidelberg
  • Deputy Director des Office of Astronomy for Education (OAE) der Internationalen Astronomischen Union (IAU)
  • Seit mehr als 20 Jahren Tätigkeiten in der astronomischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit
  • National Outreach Coordinator des Office of Astronomy Outreach (OAO) der IAU für Deutschland
  • Studium der Physik mit Schwerpunkt Astronomie an der Universität Hamburg. Anschließend Promotion an der Hamburger Sternwarte; Forschungsarbeit auf den Gebieten stellare Aktivität und Röntgenastronomie
  • Passionierte Amateurastronomin, in mehreren astronomischen Vereinen und Internet-Communities aktiv, unter anderem im Vorstand der Vereinigung der Sternfreunde

Neueste Beiträge:

  • Vorbeiflug am Neptunmond Triton
    Wie würde es wohl aussehen, an Triton vorbeizufliegen, dem größten Mond des Planeten Neptun? Nur eine einzige Raumsonde hat das bislang geschafft. Die Bilder dieser dramatischen Begegnung sind in diesem Video zusammengestellt. Im Jahr 1989 raste die Sonde Voyager 2 …
  • Thors Helm
    Der nordische Gott Thor hat nicht nur seinen eigenen Wochentag (den Donnerstag), sondern auch einen Helm am Himmel. Der Nebel NGC 2359 hat die Form eines Huts mit flügelartigen Ausläufern und wird auch als „Thors Helm“ bezeichnet. Eigentlich ist die kosmische Kopfbedeckung eine interstellare Blase.
  • Der Überrest der Vela-Supernova
    Die Explosion ist vorbei, doch sie hinterließ Spuren. Vor etwa zwölftausend Jahren explodierte ein ganz gewöhnlicher Stern im Sternbild Vela. Dabei erzeugte er einen seltsamen Lichtpunkt. Für die Menschen, die zu Beginn der aufgezeichneten Geschichte lebten, war er für kurze Zeit sichtbar.

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Denise Lorenz

Sternbild

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  • Longmore 8, der Hamsterrad-Nebel
    Wie kam dieses Hamsterrad ins All? Der Hamsterrad-Nebel (Longmore 8) wurde 1976 von Andrew Longmore während einer großen Durchmusterung des südlichen Himmels entdeckt. Bei diesem Projekt kamen mehrere Verbesserungen der Fotografie zum Einsatz. Man hat sehr lichtempfindliche Filme verwendet, um …
  • NGC 3660 und Burçins Galaxie
    Die obere Galaxie NGC 3660 mag vielleicht fotogener sein. Dafür ist die untere Galaxie umso ungewöhnlicher. Die obere Spiralgalaxie ist unserer Milchstraße sehr ähnlich. Beide haben mehrere blaue Spiralarme und einen zentralen Balken. Als kleine Überraschung entpuppte sich die Supernova SN 2026cff.
  • Thackerays Globulen
    Was sind das für eigenartige Klumpen im Weltraum? Diese undurchsichtigen Wolken sind so groß, dass darin Sternen entstehen können. Die Molekülwolken schweben hier im Emissionsnebel IC 2944. Das helle Gebiet mit Sternbildung ist 5900 Lichtjahre entfernt und liegt im Sternbild Zentaur.

Alle Beiträge von Denise Lorenz