Mein Physikstudium habe ich 2009 mit einer Doktorarbeit aus der Beobachtenden Kosmologie abgeschlossen. Danach folgten einige Jahre als „Her Majesty’s Astronomer“ in England (Arbeit am HM Nautical Almanac Office). 2015 kehrte ich nach Österreich zurück, wo ich zuerst als Physik- und Mathematiklehrerin an einer AHS arbeitete, ehe ich meinen Traumjob im Haus der Natur in Salzburg fand: Als Kuratorin für Astronomie/Pädagogik gestalte ich den Bildungsbereich zum Thema Astronomie und Raumfahrt im Museum mit und leite auch die VEGA-Sternwarte Haus der Natur.
Neueste Beiträge:
- Messier-Krater in Stereo
von Julia Weratschnig
Viele helle Nebel und Sternhaufen am Nachthimmel finden sich im berühmten Katalog des Astronomen Charles Messier wieder. Aber auch zwei große und beeindruckende Krater tragen seinen Namen: Sie sind als deutliche Strukturen im ansonsten flachen Mare Fecunditatis (Meer der Fruchtbarkeit) …
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- NGC 188: Alter Sternhaufen im New General Catalog
von Julia Weratschnig
Der „Neue Allgemeine Katalog“ (New General Catalog, NGC) in welchem Sternhaufen und Nebel aufgelistet sind, ist eigentlich gar nicht mehr neu. Er wurde bereits 1888 von J.L.E. Dreyer veröffentlicht. Der Katalog vereint die Beobachtungen und Messungen der Astronomen William, Caroline …
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- Himmelsbaum im Süden
von Julia Weratschnig
Leute auf der Nordhalbkugel kennen wahrscheinlich Tricks, um den Nordstern Polaris zu finden. Der Stern hilft, die Richtung nach Norden zu erkennen und markiert den Himmelsnordpol. Auf der Südhalbkugel gibt es keinen hellen Stern beim Pol. Doch das Kreuz des Südens hilft, die Richtung zu finden.
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