Doris Vickers

Doris Vickers
  • Geb. 1980 in Wien
  • Studium der Klassischen Philologie und Digital Humanities
  • Forschungsschwerpunkte: Astronomie des 17. und 18. Jahrhunderts, Sternnamen, Entwicklung astronomischer Fachterminologie
  • Seit 1996 in der astronomischen Volksbildung

Neueste Beiträge:

  • Sternennacht II
    Kommt euch diese Szene bekannt vor? Es ist eine moderne Nachbildung des berühmten Gemäldes La nuit étoilée von Vincent van Gogh. Bild und Gemälde zeigen links einen hohen Baum, einen Sichelmond rechts oben, den Planeten Venus rechts neben dem Baum, einen Horizont und Wolken über dem Horizont.
  • Der Supernova-Überrest der Meerjungfrau
    Kann sich diese kleine Meerjungfrau in Sternenstaub statt in Meeresschaum verwandeln? Bei diesem schönen Nebel scheint es so. Das Bild zeigt den Meerjungfrauen-Nebel (Mermaid Nebula), der auch Kampffisch-Nebel (Betta Fish Nebula) genannt wird. Er ist Teil des Supernova-Überrests G296.5+10.0.
  • NGC 3169 ergründen
    Die Spiralgalaxie NGC 3169 (links) wirkt, als würde sie sich wie ein kosmisches Garnknäuel entwirren. Sie ist etwa 70 Millionen Lichtjahre entfernt und liegt südlich des hellen Sterns Regulus im lichtschwachen Sternbild Sextant. NGC 3169 und ihre Nachbarin NGC 3166 wechselwirken miteinander durch Gravitation.

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Julia Weratschnig

Julia Weratschnig

Mein Physikstudium habe ich 2009 mit einer Doktorarbeit aus der Beobachtenden Kosmologie abgeschlossen. Danach folgten einige Jahre als „Her Majesty’s Astronomer“ in England (Arbeit am HM Nautical Almanac Office). 2015 kehrte ich nach Österreich zurück, wo ich zuerst als Physik- und Mathematiklehrerin an einer AHS arbeitete, ehe ich meinen Traumjob im Haus der Natur in Salzburg fand: Als Kuratorin für Astronomie/Pädagogik gestalte ich den Bildungsbereich zum Thema Astronomie und Raumfahrt im Museum mit und leite auch die VEGA-Sternwarte Haus der Natur.

Neueste Beiträge:

  • Der Hydra-Galaxienhaufen
    Zwei Sterne – helle Lichter mit Zacken – wirken auf dem kosmischen Schnappschuss wie Wächter. Hinter den Sternen tummeln sich Galaxien des Hydra-Galaxienhaufens. Die Sterne sind nur wenige Hundert Lichtjahre von uns entfernt, die Galaxien dagegen über 100 Millionen Lichtjahre!
  • Planetarischer Nebel mit kosmischen Fullerenen
    Was passiert in diesem ungewöhnlichen Nebel? Das Bild stammt vom Weltraumteleskop James Webb. Es zeigt viele Details im planetarischen Nebel Tc1. Dort entdeckte man 2010 die ersten außerirdischen Buckminsterfullerene! Das ist ein Molekül aus 60 Kohlenstoffatomen (C60) und sieht aus wie ein Fußball.
  • Saturn bei Nacht
    Saturn mit seinen Ringen ist oft der „Promi“, wenn man mit Teleskop beobachtet. Aber dieser beeindruckende Anblick, der die Nachtseite des Gasriesen zeigt, der einen Schatten auf die Ringe wirft, ist von der Erde aus nicht möglich. Wir blicken aus der Richtung der Sonne zum Saturn. Daher sehen wir immer seine Tagseite.

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Maria Pflug-Hofmayr

Maria Pflug-Hofmayr

Neueste Beiträge:

  • Die riesige Sonnenfleckengruppe AR 447828
    Gerade kreuzt eine der größten Gruppen an Sonnenflecken die Sonne, die in der letzten Zeit zu sehen war. Die Aktive Region 4478 ist nicht einfach nur groß – sie ist gewaltig und hat verschlungenen Magnetfelder. Diese können riesige Wolken geladener …
  • Urbane Milchstraße über Seoul
    So eine kosmische Ansicht sehen wir sonst nie. Die Milchstraße wölbt sich nachts über Seoul in Südkorea. In der Landschaft am Himmel sieht man trotz der gleißenden Lichter der Stadt die zart schimmernde zentrale Region unserer Galaxis und dunkle, undurchsichtige Staubwolken.
  • Dreifache Stoßwelle einer Rakete vor der Sonne
    Was passiert mit dieser Rakete, als sie die Sonne kreuzt? Links oben ist eine Falcon-9-Rakete von SpaceX. Sie startete nur etwa eine Minute vor Aufnahme dieses erstaunlichen Bildes. Ende Mai startete die Rakete von Cape Canaveral in den niedrigen Erdorbit. Sie brach durch die Schallmauer, ehe sie die Sonne kreuzte.

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