Was sieht man, wenn man auf dem Mars steht? Als NASA-Rover Curiosity wäre es letzten Monat diese Aussicht am Vera-Rubin-Kamm gewesen. Der faszinierende Aussichtspunkt an der Seite des Aeolis Mons ist von Felsen übersät. Das 360-Grad-Panorama könnt ihr durch Klicken oder Kippen in vielen Webbrowsern rundherum drehen. So genießt ihr die Aussicht aus allen Richtungen.
Viele Instrumente des Rovers sind auf dieser virtuellen Ansicht beschriftet: die Antennen, der Roboterarm und die Radionuklid-Batterie (RTG). Dunkler Sand und helles Gestein bedecken den Boden in der Nähe. Diese Mischung bezeichnet man als Seebett-Schlammstein. In der Ferne ragt Aeolis Mons auf. Man sieht ihn kaum, weil sich der Schwebstaub eines planetenweiten Sturms, der bereits abklingt, in der Atmosphäre verteilt.
Curiosity gelangen viele Entdeckungen. Zum Beispiel fand der Rover heraus, dass es auf dem Mars Rohmaterial für Leben gibt. Die nächste Sonde auf dem Mars ist Insight. Sie soll Ende November landen und mit einem Seismometer das Innere des Roten Planeten besser erforschen.






