Messier’s eleven

Siehe Erklärung. Ein Klick auf das Bild lädt die höchstaufgelöste verfügbare Version.

Bildcredit und Bildrechte: Fernando Cabrerizo

Beschreibung: Dieses fünfzehn Grad große Sichtfeld erstreckt sich über die dicht gedrängten Sternfelder des Schützen zum Zentrum unserer Galaxis hin. Eigentlich liegt das Zentrum der Milchstraße beim rechten Rand der reichhaltigen Sternenlandschaft, und elf helle Sternhaufen und Nebel sind nahe der Bildmitte zu sehen. Alle elf sind nummerierte Einträge in einem Katalog, der im 18. Jahrhundert von dem kosmischen Touristen Charles Messier zusammengestellt wurde.

M8 (Lagune), M16 (Adler), M17 (Omega) und M20 (Trifid) erreichen bei Himmelsfreunden Kultstatus und weisen die verräterischen rötlichen Farbtöne von Emissionsnebeln auf, die in Sternbildungsregionen auftreten. Doch beim Blick durch ein kleines Teleskop fallen in dieser dicht gedrängten Region auch Sternhaufen ins Auge: M18, M21, M22, M23, M25 und M28. M24 – größer als die Sternhaufen – ist eigentlich eine tausend Lichtjahre lange Wolke aus Milchstraßensternen, die durch eine Lücke im Schleier aus undurchsichtigem Staub der Galaxis zu sehen ist.

Wenn Sie den Mauspfeil über das Bild schieben (oder hier klicken), sind Messiers elf leichter zu erkennen.

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