Ruth Grützbauch

Sternbild
  • Astronomin und Wissenschaftsvermittlerin
  • Gründerin des Pop-Up Planetariums Public Space
  • Studium der Astronomie an der Universität Wien, 2008 Promotion zum Thema Galaxienentwicklung
  • Forschungsaufenhalte in Italien, Chile, Hawaii; Postdocs in Großbritannien und Portugal, danach Wissenschaftsvermittlerin im Jodrell Bank Discovery Centre.
  • Seit 2018 selbständige Wissensvermittlerin und Podcasterin (Podcast „Das Universum„)
  • Autorin der Bücher „Per Lastenrad Durch Die Galaxis“ (2021; ISBN: 978-3-8412-2838-3) sowie „Sternenjahr Auf Unischtbar“ (2024; ISBN 978-3-351-04246-2)
  • Seit 2021 Mitglied der Wissenschaftskabarett-Gruppe Science Busters

Neueste Beiträge:

  • Andromeda hinter Gas und Staub
    Vor mehr als 1000 Jahren veröffentlichte der persische Astronom Abd al-Rahman al-Sufi sein Buch der Fixsterne (Bodleian Library MS. Marsh 144 p. 167). Es enthält die älteste bekannte Aufzeichnung der Andromeda-Galaxie. 800 Jahre später wurde sie der 31. Eintrag im Katalog von Charles Messier.
  • Messier 104
    Die prachtvolle Spiralgalaxie Messier 104 ist berühmt für ihren breiten Ring aus dunklem Staub, den wir beinahe von der Kante her sehen. Die Silhouette der Staubscheibe zeichnet sich vor dem ausgedehnten Zentralbereich aus Sternen ab. Sie ähnelt dadurch einem Hut …
  • NGC 2170: Der Engelnebel
    Ist das ein Gemälde oder ein Foto? Diese himmlische abstrakte Kunst ist mit einem kosmischen Pinsel gemalt. Der staubige Nebel  NGC 2170 wird auch Engelnebel genannt und leuchtet etwas oberhalb der Bildmitte. Er reflektiert das Licht von nahen heißen Sternen. …

Anneliese Haika

Anneliese Haika
  • Gleiches „Gründungsjahr“ wie die NASA
  • AHS-Lehrerin in Pension (Unterrichtsfächer: Englisch, Geschichte)
  • Seit 1996 begeisterte Amateurastronomin und in der astronomischen Volksbildung tätig

Neueste Beiträge:

  • NGC 188: Alter Sternhaufen im New General Catalog
    Der New General Catalog (NGC) der Sternhaufen und Nebel ist eigentlich gar nicht so neu. J. L. E. Dreyer veröffentlichte ihn 1888 und führte darin astronomische Entdeckungen und Messungen von William, Caroline und John Herschel sowie einigen anderen zusammen. Der Katalog wird bis heute verwendet.
  • Konjunktion von Komet R3 PANSTARRS und Orionnebel
    Diese Fotomontage zeigt etwas Altes, etwas Neues, etwas Geborgtes und etwas Blaues. Komet R3 PANSTARRS zieht sich rechts durch das Bild. Er kommt vermutlich aus der Oortschen Wolke. Das heißt, er ist ein altes Objekt, das im Sonnensystem vor Milliarden von Jahren entstand. Sein Ionenschweif leuchtet blau.
  • PanSTARRS und die Planeten
    Komet C/2025 R3 PanSTARRS steht vor Sonnenaufgang am Horizont im Osten, und er wird heller. Man sieht ihn schon mit einem Fernglas oder kleinen Teleskop. Bei sehr dunklem Himmel erkennt man ihn vielleicht gerade schon mit freiem Auge. Die Aufnahme entstand am 16. April auf der französischen Insel Reunion.

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Monduhr 2022

Diese Monduhr zeigt alle Vollmonde des Jahres und ihre Namen.

Bildcredit und Bildrechte: Niveth Kumar

Der erste Vollmond 2023 steht in der Nacht von heute auf morgen um 23:08 UTC am Himmel gegenüber der Sonne. In seiner hellsten Phase ist der Mond groß und schön und sollte leicht erkennbar sein.

Für einen schnellen Überblick sind hier Bilder angeordnet, die allesamt 2022 bei einem einzigartigen Astrofotografieprojekt auf Sri Lanka, Planet Erde, um Vollmond herum fotografiert wurden. Das Diagramm enthält die Tage, die Monate und die traditionellen volkstümlichen Namen der zwölf Vollmonde des Jahres 2022.

Die scheinbare Größe jedes Vollmondes hängt von der Entfernung jeder vollen Mondphase zum Perigäum oder Apogäum ab, das sind die erdnächsten oder erdfernsten Punkte auf der elliptischen Bahn des Mondes. Wie der Wolfsmond 2022 auf der Ein-Uhr-Position ist auch der heutige Vollmond nur zwei Tage vom Apogäum entfernt.

Anders als 2022 gibt es 2023 13 Vollmonde, die somit nicht auf diese Zwölf-Stunden-Uhr passen.

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