Pangäa Ultima: Die Erde in 250 Millionen Jahren?

Das Bild zeigt einen möglichen Superkontinent, der laut Berechnungen in 250 Millionen Jahren entstehen könnte. Die Forscherinnen nannten ihn Pangäa Ultima.
Credit und Bildrechte: C. R. Scotese (U. Texas at Arlington), PALEOMAP

Was wird einst aus der Oberfläche der Erde? Sie ist in mehrere riesige Platten aufgeteilt, die sich langsam verschieben. Die Platten, auf denen die heutigen Kontinente ruhen, waren vor etwa 250 Millionen Jahren anders angeordnet. Sie bildeten zusammen einen Superkontinent. Man nennt ihn Pangäa.

Beim Projekt PALEAOMAP entstand eine Simulation. Sie zeigt, dass sich alle Platten in der Zukunft womöglich wieder zu einer gigantischen Landmasse vereinen. Ihr seht sie oben. Die Forschenden nannten sie Pangäa Ultima. Sie entsteht in etwa 250 Millionen Jahren. Der Atlantik ist dann nur noch eine vage Erinnerung. Wir wissen nicht, welche Wesen dann die Erde bewohnen. Doch sie könnten trockenen Fußes von Nordamerika nach Afrika gelangen.

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Frei fliegen im Weltall

Über der Erde schwebt ein Astronaut in großer Entfernung frei im Weltall. Es ist der Astronaut Bruce McCandless II, der eine Manned Maneuvering Unit steuert.

Credit: STS-41B, NASA

Bruce McCandless II war etwa 100 Meter vom Laderaum der Raumfähre Challenger entfernt. Er war weiter draußen als je ein Mensch zuvor. Der Astronaut McCandless schwebte in einer Manned Maneuvering Unit1 frei im All. McCandless und sein Kollege Robert Stewart waren die ersten, die einen solchen ungebundenen Außenbordeinsatz erlebten. Es war bei der Mission 41-B im Jahr 1984.

Die MMU arbeitete mit Stickstoff-Schubdüsen. Sie wurde verwendet, um Satelliten auszusetzen oder zu bergen. Mit einer Masse von mehr als 140 Kilogramm ist eine MMU auf der Erde sehr schwer. Doch im Orbit ist sie – wie auch alles andere – schwerelos. Später wurde die MMU durch die „SAFER backpack propulsion unit“ (SAFER-Rucksack-Antriebseinheit) ersetzt.

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  1. Besatzte manövrierfähige Einheit, MMU) ↩︎