Die größte Schlucht im Sonnensystem schlägt eine breite Schneise quer über die Oberfläche des Mars. Das weite Tal namens Valles Marineris ist 3000 Kilometer lang, bis zu 600 Kilometer breit und 8 Kilometer tief. Im Vergleich dazu ist der Grand Canyon in Arizona, USA, 800 Kilometer lang, 20 Kilometer breit und 1,8 Kilometer tief.
Der Ursprung des Valles Marineris ist unbekannt. Eine der führenden Hypothesen besagt, dass es vor Milliarden Jahren als Riss in der Marskruste begann, als der Planet abkühlte. In dem Canyon wurden mehrere geologische Prozesse nachgewiesen.
Beschreibung: Wäre es nicht lustig, wenn WolkenSchlösser wären? Und wenn die Wäsche auf dem Schlafzimmersessel eine Superheldin wäre? Und was wäre es für ein Spaß, wenn felsigeTafelberge auf dem Mars interplanetare Denkmäler des menschlichen Gesichts wären?
Beschreibung: Die ausgedehnte Utopia Planitia auf dem Mars ist auf diesem Bild aus dem Jahr 1976 von Geröll und Felsbrocken übersät. Die Landschaft der hoch im Norden liegenden Marsebene wurde aus Farb- und Schwarz-weiß-Bilddaten der Landesonde Viking 2erstellt und entspricht etwa dem Eindruck des menschlichen Auges.
Zum Vergleich: Der markente abgerundete Fels nahe der Mitte ist etwa 20 Zentimeter groß. Der dunkle, eckige Fels rechts weiter hinten im Bild hat einen Durchmesser von ungefähr 1,5 Metern. Im Sichtfeld seht ihr auch zwei Gräben, die der Probengreifarm der Sonde gezogen hat, weiters die abgeworfene Schutzhülle, die den Kopf des Probengreifarms bedeckt hatte, und rechts unten eine der staubbedeckten Standfläche der Landesonde.
Beschreibung: Die größte Schlucht des Sonnensystems schneidet eine breite Schneise über die Vorderseite des Mars. Das große Tal wird Valles Marineris genannt, es ist mehr als 3000 Kilometer lang, ganze 600 Kilometer breit und 8 Kilometer tief. Zum Vergleich: Der Grand Canyon auf der Erde in Arizona (USA) ist 800 Kilometer lang, 30 Kilometer breit und 1,8 Kilometer tief.
Die Entstehung des Valles Marineris ist nicht bekannt, doch eine führende Hypothese besagt, dass es vor Milliarden Jahren als Riss begann, als der Planet abkühlte. In der Schlucht wurden mehrere geologische Prozesse nachgewiesen. Das Mosaikentstand aus mehr als 100 Marsbildern, die in den 1970er Jahren mit den Viking-Orbitern aufgenommen wurden.
Dieser Mond ist dem Untergang geweiht.Mars, der Rote Planet, ist nach dem römischen Kriegsgott benannt. Er hat zwei winzige Monde, Phobos und Deimos. Ihre Namen sind aus dem Griechischen abgeleitet und bedeuten Furcht und Schrecken. Woher die Marsmonde stammen, wissen wir nicht. Eine Hypothese vermutet, dass sie eingefangene Asteroiden sind. Der größere Mond Phobos hat einen Durchmesser von 25 Kilometern.
Das Mosaik in Falschfarben entstand aus Bildern der Robotersonde Viking 1, die sie im Jahr 1978 aufnahm. Es zeigt, dass Phobos mit seinen Kratern einem Asteroiden ähnlich sieht. Kürzlich wurden die ungewöhnlich langen Rillen auf Phobosuntersucht. Es zeigte sich, dass sie womöglich von Felsbrocken stammen. Vielleicht rollten sie weg, als ein Einschlag den gewaltigen Krater Stickney links oben schlug.
Phobos kreist so niedrig um den Mars, dass ihn die Kraft der Gezeiten hinunterzieht. Er bewegt sich nur etwa 5800 Kilometer über die Oberfläche. Unser Mond ist im Vergleich dazu im Schnitt 400.000 Kilometer entfernt. Das führt am Ende dazu, dass Phobos im Orbit zerbricht und seine Teile in ungefähr 50 Millionen Jahren auf die Marsoberfläche stürzen. Schon viel früher – nämlich morgen, wenn alles nach Plan läuft – landet die robotische Landesonde InSight der NASA auf dem Mars und beginnt, seine innere Struktur zu untersuchen.
In den nächsten Tagen sieht Mars am Himmel der Erde gut aus – aber nicht so gut wie hier. Für diese tolle Ansicht musste ein Raumschiff den Roten Planeten besuchen. Mitten durchs Bild verläuft eine der größten Schluchten im Sonnensystem.
Das große Tal wird Valles Marineris genannt. Es ist mehr als 3000 Kilometer lang (das ist ungefähr so weit wie von Wien bis Tromsø*), ganze 600 Kilometer breit (das ist etwa die Entfernung von Wien bis Zürich*) und immerhin 8 Kilometer tief (fast so tief wie die höchsten Berge der Erde*). Zum Vergleich: Die große Schlucht der Erde in Arizona (USA) ist 800 Kilometer lang, 30 Kilometer breit und 1,8 Kilometer tief.
Wie das Valles Marineris entstand, ist nicht bekannt. Eine glaubhafte These besagt, dass es vor Milliarden Jahren als Riss begann, als der Rote Planet abkühlte. In der Schlucht wurden mehrere geologische Prozesse beobachtet. Das Mosaikentstand aus mehr als 100 Bildern des Mars. Sie wurden in den 1970er-Jahren von den Viking-Sonden aufgenommen.
Morgen erreichen Mars und Erde die größte Nähe in 11 Jahren. Dann steht der Rote Planet nach Sonnenuntergang ziemlich markant im Südosten.
Die größte Schlucht im Sonnensystem zieht eine breite Schneise über die Marsoberfläche. Das große Tal wird Valles Marineris genannt. Es ist mehr als 3000 Kilometer lang, ganze 600 Kilometer breit und 8 Kilometer tief. Der Grand Canyon auf der Erde im US-Bundesstaat Arizona ist im Vergleich dazu 800 Kilometer lang, 30 Kilometer breit und 1,8 Kilometer tief.
Der Ursprung des Valles Marineris ist nicht bekannt, doch eine führende Hypothese besagt, dass er vor Milliarden Jahren als Riss begann, als der Planet abkühlte. Im Canyon wurden mehrere geologische Prozesse erkannt. Dieses Mosaikentstand aus mehr als 100 Marsbildern, die in den 1970er-Jahren von den Viking-Orbitern aufgenommen wurden.
Beschreibung: Die größte Schlucht im Sonnensystem zieht eine breite Schneise über die Marsoberfläche. Das große Tal mit dem Namen Valles Marineris ist länger als 3000 Kilometer, ganze 600 Kilometer breit und 8 Kilometer tief. Der Grand Canyon auf der Erde im US-Bundesstaat Arizona ist im Vergleich dazu 800 Kilometer lang, 30 Kilometer breit und 1,8 Kilometer tief.
Wie das Valles Marineris entstand, ist nicht bekannt. Einer Hypothese zufolge begann es vor Milliarden Jahren mit einem Riss, als der Planet auskühlte. Im Canyon wurden mehrere geologische Prozesse entdeckt. Dieses Mosaik entstand aus mehr als 100 Bildern des Mars, die in den 1970er-Jahren von den Viking-Sonden aufgenommen wurden.
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