Bettina Anderl

Sternbild

Neueste Beiträge:

  • CG 4: Globule und Galaxie
    Bildcredit und Bildrechte: William Vrbasso; Text: Cecilia Chirenti (NASA GSFC, UMCP, CRESST II) Ist das ein kosmisches Monster, das bereit ist, eine ahnungslose Galaxie zu verschlingen? Glücklicherweise ist das nicht der Fall. Das rote „Monster“ in diesem Bild ist CG 4, eine sogenannte Kometare Globule. Sie befindet sich etwa 1.300 Lichtjahre entfernt im Sternbild Achterdeck …
  • Totale Mondfinsternis über Tsé Bit’a’í
    Diese Woche wanderte der Vollmond durch den Erdschatten. Es war die einzige totale Mondfinsternis des Jahres. Die beeindruckende Bildfolge zeigt den Weg des Mondes am Nachthimmel. Die Fotoserie zeigt, wie der Erdschatten den Mond langsam bedeckt, bis er rot leuchtet.
  • Die Schweife des Kometen Wierzchoś
    Einige Kometen besuchen unser Sonnensystem regelmäßig. Andere kommen nur einmal vorbei – und kehren nie wieder zurück. Den Kometen C/2024 E1 (Wierzchoś), der gerade durch das innere Sonnensystem fliegt, sehen wir nie wieder. Seine hyperbolische Bahn zeigt: Er wird zu einem interstellaren Reisenden.

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Denise Böhm-Schweizer

Sternbild Schlangenträger

Neueste Beiträge:

  • Sharpless 249 und der Quallennebel
    Der Quallennebel ist meist blass und nur schwer zu erkennen. Rechts und links rahmen ihn zwei helle Sterne, My und Eta Geminorum, die am Fuß der himmlischen Zwillinge leuchten. Der Quallennebel ist der hellere, gebogene Emissionsgrat rechts neben der Bildmitte, an dem Tentakel hängen.
  • B93: Ein dunkler interstellarer Geist
    „Ein Geist in der Milchstraße …“ nannte es Christian Bertincourt. Der Astrofotograf schuf dieses Bild von Barnard 93. Der 93. Eintrag in Barnards Katalog dunkler Nebel liegt in der Kleinen Sagittarius-Sternwolke Messier 24. Seine Dunkelheit bildet einen starken Kontrast zu den hellen Sternen und dem Gas dahinter.
  • NGC 147 und NGC 185
    Die Zwerggalaxien NGC 147 (links) und NGC 185 stehen hier nebeneinander. Sie sind Begleitgalaxien von M31, der berühmten Spiralgalaxie Andromeda. Ihr Licht braucht ungefähr 2,5 Millionen Jahre, bis es uns erreicht. Das Bild wurde mit einem Teleskop aufgenommen und lang belichtet.

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Ruth Grützbauch

Sternbild
  • Astronomin und Wissenschaftsvermittlerin
  • Gründerin des Pop-Up Planetariums Public Space
  • Studium der Astronomie an der Universität Wien, 2008 Promotion zum Thema Galaxienentwicklung
  • Forschungsaufenhalte in Italien, Chile, Hawaii; Postdocs in Großbritannien und Portugal, danach Wissenschaftsvermittlerin im Jodrell Bank Discovery Centre.
  • Seit 2018 selbständige Wissensvermittlerin und Podcasterin (Podcast „Das Universum„)
  • Autorin der Bücher „Per Lastenrad Durch Die Galaxis“ (2021; ISBN: 978-3-8412-2838-3) sowie „Sternenjahr Auf Unischtbar“ (2024; ISBN 978-3-351-04246-2)
  • Seit 2021 Mitglied der Wissenschaftskabarett-Gruppe Science Busters

Neueste Beiträge:

  • NGC 1566: Die Galaxie der spanischen Tänzerin
    Bildcredit: ESA/Hubble, NASA, Daniela Calzetti und das LEGUS–Team, Rupali Chandar Diese Spiralgalaxie ist bestimmt eine der fotogensten ihrer Art. Die Welteninsel besteht aus Milliarden von Sternen. Sie liegt etwa 40 Millionen Lichtjahre von uns entfernt in Richtung des Sternbilds Schwertfisch. …
  • Ein Jahr voller Sonnenflecken
    Wie viele Sonnenflecken siehst du? Das mittlere Bild zeigt alle Sonnenflecken, die 2025 zu sehen waren. Im Kreis rundherum ist ein Bild für jeden Monat angeordnet und im großen Bild in der Mitte sehen wir noch einmal alle zusammen. Sonnenfleck sind magnetisch gekühlt und erscheinen deshalb dunkler.
  • Grüne Umgebung: Nordlicht über Norwegen
    Hebe die Arme, wenn du Nordlichter siehst! Mit dieser Anweisung vergingen zwei Nächte mit hauptsächlich dichten Wolken. Bei der Rückkehr in der dritten Nacht zu denselben Gipfeln war es dann aber so weit. Der Himmel klarte nicht nur auf, sondern erstrahlte in spektakulären Nordlichtern.

Anneliese Haika

Anneliese Haika
  • Gleiches „Gründungsjahr“ wie die NASA
  • AHS-Lehrerin in Pension (Unterrichtsfächer: Englisch, Geschichte)
  • Seit 1996 begeisterte Amateurastronomin und in der astronomischen Volksbildung tätig

Neueste Beiträge:

  • Ein Jahr für K2-315b
    Künstlerische Illustration – Bildnachweis: NASA Ames/JPL-Caltech/T. Pyle, Christine Daniloff, MIT Ihr wollt einen Planeten besuchen, dessen Jahr nur 3,14 Tage dauert? Dann empfehle ich eine Reise zu K2-315b. Der erdgroße Planet umkreist seinen kühlen, roten M-Klasse Zwergstern in etwa 3,14 Tagen. Die Entdeckung dieses Exoplaneten wurde 2020 bekannt gegeben. Sie basierte auf öffentlich zugänglichen Daten …
  • Toolondo und Strichspuren zur Totalität
    Bildcredit und Bildrechte: Jason Perry Die Fotomontage aus mehreren Aufnahmen einer nächtlichen Landschaft zeigt anmutige Strichspuren der Sterne über dem Toolondosee in Viktoria, Australien. Das Bild entstand im Lauf der Mondfinsternis am 3. März. Die Einzelbilder wurden während der einstündigen Totalität aufgenommen. Der Himmel ist durch die Mondfinsternis verdunkelt und die zarten Strichspuren der Sterne …
  • Orion in Nebeln
    Im Orion entstehen junge Sterne. Sie sind in Wasserstoff gehüllt, der rot leuchtet. Rechts unten liegt der große Orionnebel. Er ist das nächstgelegene große Gebiet, in dem Sterne entstehen. Oben in der Mitte schimmern der Flammennebel und der Pferdekopfnebel. Links wölbt sich ein Teil der Barnard-Schleife.

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Susanne M. Hoffmann

Susanne M. Hoffmann
  • Astronomin mit akademischem Hintergrund an zwei Fakultäten (naturwissenschalftlich, philosophisch), Studienfächer: Physik und Wissenschafts- u. Technikgeschichte.
  • international tätig, geboren in Berlin, aber in verschiedenen Ländern gearbeitet, u.a. 2005-2008 Mauretanien/ Portugal, 2015/6 Österreich, 2017 Indonesien, 2022 Ägypten, 2023 Israel, 2024 China…
  • seit 1996 Lehrproben Astronomie u.a. NaWi für Schule (Gymnasium), Museum, Sternwarte
  • seit 1998 geprüfte „Astronomin für Öffentlichkeitsarbeit“, Planetarierin (Technik und Inhalt), außerschulische Jugendarbeit in Astronomie, Museumsführungen, Reiseleitungen, populärwissenschaftliche Fachvorträge – z.B. in Planetarien
  • seit 2007 eigenes Blog bei den SciLogs (Spektrum Verlag, Heidelberg)

Neueste Beiträge:

  • Zwei Finsternisse im Saros-Zyklus 133
    Diese beiden totalen Mondfinsternisse sind auf das Maximum der Finsternis zentriert. Sie sehen fast gleich aus. Allerdings entstand die obere aus Aufnahmen im Februar 2008. Die untere ist die totale Mondfinsternis vom März 2026, sie wurde erst kürzlich fotografiert. Warum sehen sie einander so ähnlich?
  • HD 61005 und seine Astrosphäre
    Bildcredit: Röntgen: NASA / CXC / Johns Hopkins Univ. / C.M. Lisse et al.; Infrarot: NASA / ESA / STIS; Optisch: NSF / NoirLab / CTIO / DECaPS2; Bearbeitung: NASA / CXC / SAO / N. Wolk – Text: Cecilia Chirenti (NASA GSFC, UMCP, CRESST II) Machen junge Sterne Kaugummiblasen? Das große Bild zeigt eine …
  • Rosen sind rot
    Rosen sind rot, Nebel auch. Dieses Geschenk zum Valentinstag ist ein atemberaubender Anblick! Das Bild ist ein liebevoller Blick auf den Rosettennebel (NGC 2237). Er ist eine kosmische Blüte aus hellen, jungen Sternen. Diese sitzen auf einem Stiel aus heißem Gas, das leuchtet.

Alle Beiträge von Susanne M. Hoffmann

Benjamin Knispel

Füchschen, erstellt mit Sellarium
  • Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) in Hannover
  • Promotion im Bereich der Gravitationswellen-Astronomie und Radioastronomie mit einem freiwilligen verteilten Rechenprojekt
  • VHS-Kurse zu den Grundlagen der Astronomie
  • vor allem früher, heute bisweilen aktiv in der Volkssternwarte Hannover
  • Studium der Physik an der Leibniz Universität Hannover
  • seit der Jugend begeisterter Amateurastronom

Neueste Beiträge:

  • Webb zeigt den Cranium-Nebel
    Der Cranium-Nebel ähnelt einem menschlichen Gehirn. Seine Entstehung ist ein Rätsel. Der Cranium-Nebel trägt auch die Bezeichnung PMR 1. Einer Idee nach ist er ein planetarischer Nebel um einen Weißen Zwerg. Der einst sonnenähnliche Stern stieß demnach seine äußere Atmosphäre ab.
  • Der ringförmige planetarische Nebel Shapley 1
    Bildcredit und Bildrechte: Peter Bresseler; Text: Keighley Rockcliffe (NASA GSFC, UMBC CSST, CRESST II) Was euch hier ansieht, ist kein kosmisches Auge. Das ist Shapley 1, ein wunderschön symmetrischer planetarischer Nebel. Shapley 1 trägt auch den Namen „Schöner-Ring-Nebel“ und die Bezeichnung PLN 329+2.1. …
  • Der Mond bedeckt Merkur
    In diesem Monat konnten Fans sich des Westhimmels nach Sonnenuntergang eine besondere Ansammlung heller Planeten freuen. Am 18. Februar schien der Planet Merkur an einigen Orten hinter dem Mond zu verschwinden. Ein solches Ereignis heißt Bedeckung durch den Mond.

Carolin Liefke

  • Stellvertretende Leiterin des Hauses der Astronomie in Heidelberg
  • Deputy Director des Office of Astronomy for Education (OAE) der Internationalen Astronomischen Union (IAU)
  • Seit mehr als 20 Jahren Tätigkeiten in der astronomischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit
  • National Outreach Coordinator des Office of Astronomy Outreach (OAO) der IAU für Deutschland
  • Studium der Physik mit Schwerpunkt Astronomie an der Universität Hamburg. Anschließend Promotion an der Hamburger Sternwarte; Forschungsarbeit auf den Gebieten stellare Aktivität und Röntgenastronomie
  • Passionierte Amateurastronomin, in mehreren astronomischen Vereinen und Internet-Communities aktiv, unter anderem im Vorstand der Vereinigung der Sternfreunde

Neueste Beiträge:

  • Tagundnachtgleiche an der Pyramide des Kukulcán
    Um zu sehen, wie die gefiederte Schlange die Maya-Pyramide herabgleitet, braucht man perfekte zeitliche Planung. Dazu muss man Chichén Itzá auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán in den Tagen um die Tagundnachtgleiche besuchen. Am späten Nachmittag bilden die Schatten der Pyramide Dreiecke.
  • Der Polarlichtbaum
    Bildcredit und Bildrechte: Alyn Wallace Können eure Bäume das auch? Auf dem Bild sehen die dunklen Äste eines Baumes im Vordergrund zufällig genauso aus wie das helle Leuchten einen Polarlichts am Himmel. Die Schönheit des Polarlichts – in Kombination mit …
  • Der Mond bei einer totalen Mondfinsternis
    Wie verändert sich das Aussehen des Mondes bei einer totalen Mondfinsternis? Hier seht ihr ein Zeitraffervideo. Es wurde digital bearbeitet, sodass der Mond während der fünf Stunden langen Mondfinsternis vom 31. Januar 2018 hell und zentriert bleibt. Eine Mondfinsternis kann nur bei Vollmond stattfinden.

Alle Beiträge von Carolin Liefke

Denise Lorenz

Sternbild

Neueste Beiträge:

  • Webb zeigt den planetarischen Nebel der roten Spinne
    Oh welch ein verworren Netz ein planetarischer Nebel weben kann! Der planetarische Nebel der Rote Spinne hat eine komplexe Struktur. Sie entsteht, weil ein gewöhnlicher Stern seine äußere Gashülle abstößt und zu einem Weißen Zwerg wird. Der Nebel ist als NGC 6537 bekannt. Er ist ein bipolarer planetarischer Nebel.
  • Der Laufende Mann im Orion
    Welcher Teil des Orion ist das? Etwas nördlich vom berühmten Orionnebel liegt eine malerische Region in der Sterne entstehen, nämlich Orions Schwert. Das Gebiet enthält viel komplexen Staub. Ein Teil davon reflektiert das Licht der hellen, eingebetteten Sterne und erscheint daher blau.
  • Hubble zeigt den Roten Rechtecknebel
    Wie entstand der ungewöhnliche Rote Rechtecknebel? Mitten im Nebel befindet sich ein alterndes Doppelsternsystem. Das erklärt zwar, woher der Nebel seine Energie bezieht, aber nicht seine Farben – zumindest noch nicht. Die ungewöhnliche Form des Roten Rechtecknebels entsteht wahrscheinlich durch einen Torus.

Alle Beiträge von Denise Lorenz