Über der Erde Hubble reparieren

Hinter einer Ladebucht derRaumfähre Atlantis ist das Weltraumteleskop Hubble befestigt, dahinter ist eine beleuchtete Sichel der Erde zu sehen.

Credit: STS-125-Besatzung, NASA

Beschreibung: Was tut dieser Astronaut? Er repariert das Weltraumteleskop Hubble. Zu sehen ist der Astronaut Michael Good während der vierten Wartungsmission zu Hubbles Aufrüstung und Reparaur, wie er, am Roboterarm der Raumfähre befestigt, in einer offenen Abdeckung Hubbles arbeitet. Weit unten ist die Grenze zwischen Tag und Nacht auf dem Planeten Erde zu sehen. Seit Hubble letzten Mittwoch von der Raumfähre Atlantis eingefangen wurde, wurden fünf lange Außenbordmanöver durchgeführt, um das alternde Teleskop zu reparieren und aufzurüsten. Im Zuge der anspruchsvollsten Missionen in der Umlaufbahn, die je durchgeführt wurde, haben die hart arbeitenden Astronauten die Weitwinkelkamera aufgerüstet, die Verbesserte Kamera für Durchmusterungen gewartet, den Abbildungsspektrograph des Weltraumteleskops repariert und COSTAR durch den Spektrograf für kosmische Ursprünge ersetzt. Daneben gab es zahlreiche weitere allgemeine Reparaturen wie das Ersetzen der Batterien, der Gyroskop-Sensoren und Isolierabdeckung. Hubble wird nun einer Testphase unterzogen, während sich Atlantis für die Rückkehr zur Erde gegen Ende dieser Woche vorbereitet.

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ISS und Astronaut

Das Bild zeigt ein Solarpaneel der ISS, das von der Erde aus fotografiert wurde. Es ist sogar ein Astronaut als heller Punkt erkennbar.

Credit und Bildrechte: Ralf Vandebergh

Beschreibung: Diese beiden Bilder, die mit einer Videokamera und einem Teleskop aufgenommen wurden, zeigen bemerkenswerte Details der Internationalen Raumstation (ISS), welche die Erde in einer Höhe von etwa 350 Kilometern umkreist. Das Bild, das während der Mission STS-119 der Raumfähre Discovery aufgenommen wurde, zeigt ausladende Solarpaneel-Anordnungen, die am dunklen Himmel im Sonnenlicht glänzen. Wahrscheinlich zeigen sie sogar das verschwommene Bild eines Astronauten bei einem Außenbordmanöver während der EVA-2 (Extravehicular Activity-2) der Mission! Der Astronaut montiert Geräte an einem der Montageausleger der Station. Der Astronom Ralf Vandebergh, der häufig Bilder der ISS während günstiger Überflüge am Himmel der Niederlande aufnimmt, bemerkt, dass keine andere helle ISS-Struktur zu der Position im Einschub passt, dass ein reflektierender, weiß gekleideter Astronaut vor dem Ausleger und zu sehen wäre und auch zu dem hellen Fleck passen würde. Vandebergh meint weiters, dass anhand der Zeit und des Ortes der STS-119-Astronaut Joseph Acaba in Frage käme.

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Astronautenkopf wird bei Außenbordeinsatz aufgerüstet

Ein Astronaut hält eine riesige Kiste, es sieht aus, als wäre sie sein Kopf.

Credit: NASA

Beschreibung: Als erstes wurde ein neuer Träger montiert. Dann wurden neue Solarpaneele installiert. Als Teil der geplanten Erweiterung der Internationalen Raumstation hat eine Astronautin der Expedition 18 ihren eigenen Kopf aufgerüstet. Das Human Extended Analog Device 9000 wurde mit nur kleiner Verzögerung installiert, was weitere Außenbordmanöver der Astronautin mehr als 40 Prozent effizienter macht. Mit der Erweiterung von HEAD 9000 kann ein Astronaut nun direkt auf 4 Gigabyte eines Computer-Flash-Speichers mit seinem eigenen Gehirn zugreifen, komplexe Berechnungen durch „gezieltes Denken“ anstellen und ein ohne Mehrkosten vorinstalliertes Tetris-Spiel spielen. Fröhlichen 1. April wünschen die Leute von APOD. In Wirklichkeit endete die Mission des Spaceshuttles Discovery zur Aufrüstung der Raumstation am Samstag, nachdem nur die Internationale Raumstation aufgerüstet wurde. Dieses Bild der Astronautin Heidemarie Stefanyshyn-Piper, auf dem sie mit dem kastenförmigen Stickstofftank-Aggregat hantierte, wurde in Wirklichkeit letzten November aufgenommen. Aus mancherlei Gründen kann die Astronautin Stefanyshyn-Piper nun elfstellige Primzahlen im Kopf behalten.

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Heimat von oben

Ein Astronaut mit Kopfhörern blickt aus einem runden Fenster, durch das man den Rand der Erde sieht.

Credit: Expedition 18, NASA

Nirgendwo ist es so schön wie zu Hause. Der Astronaut Greg Chamitoff blickt aus dem Fenster der Internationalen Raumstation ISS auf den Planeten, auf dem wir alle geboren wurden. Die ISS kreist etwa 350 Kilometer über der Erde. Das ist hoch genug, um den Horizont der Erde gekrümmt zu sehen. Durch das Fenster sah der Astronaut Chamitoff einige komplexe Wolken auf der Erde in Weiß. Die Atmosphäre und die Ozeane, die Leben ermöglichen, schimmern blau.

Die Raumstation kreist etwa alle 90 Minuten um die Erde. Menschen, die unten leben, können leicht zur ISS hinauf schauen. Man sieht die ISS ist immer wieder als hellen Lichtpunkt, der kurz nach Sonnenuntergang über den Himmel zieht. Mit Teleskopen erkennt man sogar den allgemeinen Aufbau der Raumstation. Das Bild entstand Anfang letzten Monats im Labor Kibō der ISS.

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Internationale Raumstation: Wo ist der Astronaut?

An der Struktur der ISS befindet sich ein Astronaut, der Reparaturarbeiten durchführt. Er ist aber schwer erkennbar, weil er gleich gefärbt ist wie das Tragwerk. Unten ragt das Labor Columbus ins Bild, dahinter ist die Erde als blaue Linie erkennbar.

Credit: Besatzung STS-126, NASA

Wo ist der Astronaut? Diese gewaltige Anordnung gehört zur Internationalen Raumstation ISS. Irgendwo reinigt der Astronaut Steve Bowen gerade Kernstücke am markanten Außenposten der Erde und rüstet sie auf. Bowen und die Astronautin Heidemarie Stefanyshyn-Piper, die nicht im Bild ist, nahmen an der Mission STS-126 der Raumfähre Endeavour teil. Sie wurde kürzlich beendet. Das Ziel war die ISS.

Der Außenbordeinsatz dauerte fast drei Stunden. Die beiden schwebten hoch über dem Planeten Erde. Gerade begann Bowen mit einem Hauptziel der Mission, nämlich der Wartung der Solar-Alpha-Drehgelenke, um die Solarpaneele besser zur Sonne zu richten. Unten ragt das zylinderförmige Columbus-Labor ins Bild. Von rechts zeigt ein riesiger Ausleger der Raumstation bis zur Bildmitte. An seinem hinteren Ende sind riesige Solarpaneele befestigt. Sie versorgen die ISS durch Sonnenlicht mit Strom. In der Ferne wölbt sich am Horizont der blaue Bogen der dünnen Erdatmosphäre.

Der nächste Shuttleflug ist für Februar 2009 geplant. Dann liefert die Raumfähre Discovery weitere Elemente zum Ausbau der ISS.

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Apollo-15-Panorama und ein forschender Astronaut

Mondlandschaft mit Mondfahrzeug und dem Schatten eines Astronauten.

Credit: Besatzung Apollo 15, USGS, NASA

Beschreibung: Wie wäre es den Mond zu erforschen? Die Apollo-Missionen gaben Ende der 1960er- und Anfang der 1970er-Jahre der Menschheit genau diese Chance. Die Mission Apollo 15 war speziell dem besseren Verständnis der Mondoberfläche durch Erforschung der Berge, Täler, Maria und Hochländer gewidmet. Die Astronauten David Scott und James Irwin verbrachten fast drei Tage auf dem Mond, während Alfred Worden in der Kommandokapsel im Orbit blieb. Die Mission, welche am 26. Juli 1971 von der Erde startete, war die erste, bei der ein Mondrover eingesetzt wurde. Auf dem digital zusammengefügten Mosaik-Panorama, das oben abgebildet ist, untersucht David Scott einen Felsbrocken vor der Kuppe des Mons Hadley Delta. Der Schatten von James Irwin fällt nach rechts; wenn Sie weiter nach rechts scrollen, kommt gut beleuchtetes und facettenreiches Mondgelände zum Vorschein. Die Mission Apollo 15 brachte etwa 76 Kilogramm Mondgestein zur genauen Analyse zurück. Für die Zukunft planen die NASA und andere Raumfahrtagenturen die Forschung der Menschheit zum Mond, zum Mars und darüber hinaus fortzusetzen.

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Der Adler steigt auf

Im Vordergrund schwebt das Landemodul über dem riesigen Mond, links ragt hinter dem Mond die Erde hervor. Das Bild ist rot und cyanfarbig, sodass es mit rot-blauen Brillen dreidimensional wirkt.

Credit: Apollo 11, NASA – Stereo-Bildrechte: John Kaufmann (ALSJ)

Dieses interessante Stereobild entstand aus zwei Aufnahmen aus dem Apollo-Bildarchiv (AS11-44-6633, AS11-44-6634). Der Astronaut Michael Collins fotografierte sie 1969, als die Landefähre Eagle bei der Mission Apollo 11 aufstieg. An Bord waren Neil Armstrong und Buzz Aldrin. Sie hatten zuvor als erste Menschen unseren Trabanten betreten. Die dunkle Ebene hinten auf der Mondoberfläche ist das Mare Smythii. Es liegt am östlichsten Mondrand und ist von der Erde aus gerade noch sichtbar. Unser Heimatplanet, die Erde, ist halb vom Mondhorizont verdeckt.

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Ein Versorgungsschiff dockt an die Internationale Raumstation

Die Raumkapsel im Bild dockt gleich an, hinter den Solarpaneelen ist die Erde mit ihren riesigen Ozeanen aus Wasser zu sehen.

Credit: Besatzung der ISS-Expedition 16, NASA

Der Blick aus dem Fenster der Internationalen Raumstation ist eine atemberaubende Aussicht. Man sieht die riesige farbige Erde, den tiefschwarzen Himmel und manchmal ein Raumfahrzeug, das die Station besucht.

Anfang letzten Monats sah man die SojusTMA-12-Kapsel. Sie brachte Versorgungsgüter und drei Neuankömmlinge. Die drei Astronaut*innen waren der Commander der Expedition 17 Sergei Volkov, Flugingenieur Oleg Kononenko und die Astronautin So-yeon Yi. Yi kehrte einige Tage später zur Erde zurück. Volkov und Konenenko bleiben voraussichtlich ein paar Monate auf der ISS. Oben sieht man auch das Kopplungsmodul Pirs.

Zur Besatzung der Expedition 17 zählt auch der NASA-Flugingenieur Gregory Chamitoff. Die Astronauten* führen Reparaturen an der ISS durch. Sie erforschen neue Methoden für das Lebens im Weltraum und betreiben Forschungsarbeiten im Weltall, zum Beispiel wie sich Weltraumstrahlung auf die Moleküle von Vitaminen auswirkt.

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