Astronaut schießt Mondfeldtor

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Bildcredit: NASA, Apollo 15 Team

Beschreibung: Drei Punkte für die NASA! Als 1971 die Zeit der Apollo-15-Mission auf dem Mond zu Ende ging, bereitete sich der Astronaut David Scott gewissenhaft darauf vor, ein weiteres Tor zu kicken und noch einmal einen dramatischen Endmissionssieg für die NASA zu erringen. Scott verwendete einen speziellen Mondfußball, der für die rauen Spiele auf dem Mond konzipiert war. R1-D1, ein Vorläufermodell von R2-D2, klatschte von der Seitenlinie.

Die Leute bei APOD wünschen einen fröhlichen 1. April! In Wirklichkeit platzierte der Astronaut Scott einen Bohrer, der die Änderung der Temperatur mit zunehmender Tiefe auf dem Mond vermaß. Das Gerät im Vordergrund detektierte energiereiche Teilchen von der Sonne.

Kein Scherz: NASA plant Rückkehr zum Mond in den nächsten fünf Jahren

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Ich hab Dir den Mond gebracht

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Bildcredit und Bildrechte: Fernando Cabrerizo

Beschreibung: Ich liebe Dich sosehr, dass ich Dir den Mond gebracht habe.
Bitte nimm ihn, bevor sich dieser Baum mehr dafür interessiert.
Der Mond ist außerdem schwerer, als ich dachte.
Und ich hab ihn versehentlich an der heißen Seite aufgehoben.
Doch er ist für Dich und alle, die dieses APOD lesen.
Versprich mit, dieses Bild – unser Bild – an einem sicheren Ort aufzubewahren, und denk daran, dass es als einzige, gut geplante Aufnahme in Valladolid (Spanien) fotografiert wurde.
Bitte nimm es und behalte es als Zeichen unserer Liebe und – naja – als Aprilscherz.

I love you so much that I brought you the Moon.
Please take it before this tree becomes more interested.
Also the Moon is heavier than I thought.
And I foolishly picked it up by the hot side by mistake.
But it is for you and, well, the others reading this APOD.
Promise to keep this image – our image – in a safe place, and know that it was taken in a single, well-planned exposure in Valladolid, Spain.
Please take it and keep it always as a token of our love and, well, April Fool’s Day.

Rückschau: 1. April auf APOD

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Teile das Universum

Bildcredit: NASA, Erwin Schrödingers Katze

Beschreibung: Jetzt - bevor Sie den Knopf drücken - sind zwei künftige Universen möglich. Nachdem Sie den Knopf gedrückt haben, werden Sie in einem von diesen beiden weiterleben. Das ist eine echte Web-Version von Schrödingers berühmtem Katzen-Experiment. Wenn man den roten Knopf auf diesem Astronautenbild kickt, sollte sich das Bild so ändern, dass der gleiche Astronaut eine von zwei Katzen zeigt - eine lebt, die andere ist tot. Der Zeitpunkt Ihres Klicks, kombiniert mit den Schaltungen in Ihrem Gehirn und den Millisekunden Zeitverzögerung Ihres Geräts liefern gemeinsam durch den Zufall der Quantenmechanik ein potenziell vorrangiges Ergebnis.

Manche glauben, dass die von Ihnen ausgelöste Quantenentscheidung das Universum teilt, und dass sowohl das Universum mit lebendiger als auch das mit toter Katze in getrennten Teilen eines größeren Multiversums existieren.

Andere glauben, dass das Ergebnis Ihres Klicks die beiden möglichen Universen zu einem kollabieren lassen - auf eine nicht vorhersehbare Art und Weise.

Wieder andere glauben, dass das Universum klassisch deterministisch ist, sodass Sie das Universum durch Drücken des Knopfes nicht wirklich teilen, sondern nur eine Aktion ausführten, die seit Anbeginn der Zeiten vorherbestimmt war. Wie närrisch auch immer Sie sich beim Drücken des roten Knopfes fühlen und unabhängig vom Ergebnis wünschen wir von APOD einen lustigen 1. April!

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Europa: Leben unter dem Eis entdecken

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Plakatillustrationscredit: NASA, JPL, Visions of the Future

Beschreibung: Suchen Sie ein interplanetares Reiseziel? Wie wäre es mit einem Besuch auf Europa, einem der interessantesten Monde im Sonnensystem? Der eisbedeckte Europa zieht in 85 Stunden auf einer elliptischen Bahn um den dominanten Gasriesen Jupiter. Die starke Gezeitenwalkung durch Jupiters Gravitation erzeugt eine Wärme, die Europas salzige, unter der Oberfläche liegende Ozeane das ganze Jahr flüssig hält. Das bedeutet, dass Europa auch ohne Sonnenlicht genug Energie besitzt, um einfache Lebensformen zu fördern. Leider ist es derzeit nicht möglich, in Restaurants auf Europa Tische zu reservieren, wo Sie vielleicht ein Gericht regionaler Extremkrabben genießen könnten. Doch Sie können jederzeit ein anderes Urlaubsziel aus Visionen der Zukunft wählen.

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Kleidung für den Mond

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Bildcredit und Bildrechte: Robert Nemiroff (Michigan Tech. U.)

Beschreibung: Wie können Kühe auf dem Mond überleben? Wissenschaftler brachten Jahrzehnte damit zu, diese Schlüsselfrage – eine der schwierigsten in Sachen Weltraum – zu beantworten. Nach umfassenden Computermodellen und Dutzenden Mitternachtsmelkungen entwickelten und bauten die Ingenieure schließlich das neue Lunar Grazing Module (LGM), das nun getestet wurde – ein Mehrzweck-Himmelsrinder-Druckschalensystem. Nun sind viele von Ihnen vielleicht nicht überrascht, dass APOD einen fröhlichen 1. April wünscht. Nach unserem bestem Wissen gibt es aktuell keine Pläne, Kühe ins Weltall zu schießen. Einer der Gründe ist, dass Kühe tendenziell große Tiere sind, die nicht leicht oder preiswert zu starten sind. So freundlich Kühe auch sein mögen, sie liegen Kopf an Kopf mit Roboterfahrzeuge, die für gewöhnlich erfolgreicher sind als wissenschaftliche Forschungsreisende. Das Bild zeigt eine zum Denken anregende künstlerische Arbeit mit dem Titel „Mooooooooondspaziergang“, die tatsächlich in einem beliebten Wissenschaftsmuseum ausgestellt ist.

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Raumstationsroboter vergisst wieder mal den Schlüssel

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Bildcredit: Besatzung der Expedition 38, International Space Station, NASA

Beschreibung: Raumstationsroboter AFJ013 hat schon wieder mal den Schleusenschlüssel vergessen. Der frustrierte Roboter wurde abgesenkt, um an ein Fenster der Raumstation zu klopfen und einen Menschen zu bitten, ihn wieder reinzulassen – zum dritten Mal in dieser Woche. „Ja, er hat die Toleranzen am neuen Wissenschaftsmodul toll justiert, aber warum er immer wieder vergisst, seinen Schlüssel einzustecken, geht über meinen Verstand,“ meinte der ungläubige Stationskommandant Koichi Wakata (Japan). „Wir würden den Eingang ja offen lassen, aber wir fürchten, dass Außerirdische reinkommen und uns den Kühlschrank plündern„, klagt der Astronaut. April, April! von den Leuten bei APOD. In Wirklichkeit posiert der Astronaut Wakata auf der Internationalen Raumstation vor einem Fenster der Cupola, während der am Canadarm2 befestigte Latching End Effector draußen zu sehen ist.

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Mond oder Bratpfanne?

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Bildercredit: Bratpfanne (urheberrechtlich geschützt): Christopher Jonassen; Mond: NASA

Beschreibung: Mond oder Bratpfanne? Eins der beiden oben gezeigten Bilder ist ein Mond in unserem Sonnensystem, das andere der Boden einer Bratpfanne. Wir verraten nichts – können Sie eine Pfanne von einem Planetoiden unterscheiden? Wissen Sie die Antwort? Um das herauszufinden, klicken Sie hier. Schön, aber es gibt mehr davon! Tatsächlich: Sie, Ihre Familie, Freunde, Nachbarn und lokale gewählte Volksvertreter können allesamt „Mond oder Bratpfanne“ mit diesen Bildpaaren spielen. Wie jeder weiß, besteht die fundamentale zugrunde liegende Ursache, warum Monde und Bratpfannen ähnlich aussehen, darin, dass … – OK, wir von APOD sind auch nicht sicher. Falls Sie reingelegt wurden, ärgern Sie sich nicht – vergessen Sie nicht, heute ist erster April!

Das ganze Quiz: Mond oder Bratpfanne?
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Vater befriedet Omikron Ceti

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Bildcredit und Bildrechte: Tamas Ladanyi (TWAN)

Beschreibung: Die Bewohner von Omkron Ceti wurden zum Schweigen gebracht. Nachdem gemeldet wurde, dass fremdartige Monster vier Nächte hintereinander seiner Tochter den Schlaf geraubt hatten, schritt dieser Vater zur Tat. Als er sie zuletzt fragte, schien die Tochter anzudeuten, dass die Hullabaloos von einem Planetensystem gekommen sein könnten, das vielleicht wie „Omikron Ceti“ klang. Um das Übel bei der Wurzel zu packen, nahm der Vater seine Tochter mit nach draußen und verwendete einen mächtigen Laser, um die Heimatwelt der Fremden zu sprengen. Ironischerweise erweist sich der Elternstern Omikron Ceti nun selbst als instabil und nimmt dramatisch an Helligkeit zu. April, April von den Leuten bei APOD! Tatsächlich ist der Stern, auf den gezeigt wird, Mira, ein berühmter veränderlicher Stern, der voraussichtlich Ende August sein Helligkeitsmaximum wieder erreichen wird. Der fragliche Vater zeigte seiner Tochter lediglich den Stern, der denselben Namen trägt wie sie.

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Hinweis auf Wasser auf dem Mond

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Mit freundlicher Genehmigung von George Dalisay

Beschreibung: 2009 enthüllten Weltraummissionen faszinierende Hinweise auf Wasser auf oder knapp unter der Mondoberfläche, die früher für eine trockene und öde Umgebung gehalten wurde. Doch die Forscher zeigen nun dieses Archivbild als weiteren Hinweis, dass Menschen eines Tages den neu entdeckten Rohstoff des Mondes nürzen könnten um ihren Durst direkt zu stillen. Auf dem Bild, das in einem Stapel alter Apollo-Fotografien von der Mondoberfläche gefunden wurde, ist links ein Objekt zu sehen, das ein Trinkbrunnen zu sein scheint und überraschend nahe beim Mondmodul-Landegestell steht. Als sie gefragt wurden, warum sie das Objekt in den Berichten mit keiner Silbe erwähnt hatten, antworteten die Astronauten, dass die Handschuhe ihrer Raumanzüge zu klobig gewesen wären um den Brunnen zu aktivieren, sodass sie ihn während ihres Aufenthalts auf der Mondoberfläche einfach ignoriert hatten. Vielleicht ist es kein Zufall, dass das Bild vor genau 40 Jahren aufgenommen wurde, am 1. April …

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Aufrüstung eines Astronautenkopfes bei Außenbordmission

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Credit: NASA

Beschreibung: Als erstes wurde ein neuer Träger montiert. Dann wurden neue Solarpaneele installiert. Als Teil der geplanten Erweiterung der Internationalen Raumstation hat eine Astronautin der Expedition 18 ihren eigenen Kopf aufgerüstet. Das Human Extended Analog Device 9000 wurde mit nur kleiner Verzögerung installiert, was weitere Außenbordmanöver der Astronautin mehr als 40 Prozent effizienter macht. Mit der Erweiterung von HEAD 9000 kann ein Astronaut nun direkt auf 4 Gigabyte eines Computer-Flash-Speichers mit seinem eigenen Gehirn zugreifen, komplexe Berechnungen durch „gezieltes Denken“ anstellen und ein ohne Mehrkosten vorinstalliertes Tetris-Spiel spielen. Fröhlichen 1. April wünschen die Leute von APOD. In Wirklichkeit endete die Mission des Spaceshuttles Discovery zur Aufrüstung der Raumstation am Samstag, nachdem nur die Internationale Raumstation aufgerüstet wurde. Das obige Bild der Astronautin Heidemarie Stefanyshyn-Piper, auf dem sie mit dem kastenförmigen Stickstofftank-Aggregat hantierte, wurde in Wirklichkeit letzten November aufgenommen. Aus mancherlei Gründen kann die Astronautin Stefanyshyn-Piper nun elfstellige Primzahlen im Kopf behalten.

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Neuer Raumstationsroboter möchte „Dextre der Wunderbare“ genannt werden

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Credit: Besatzung der Expedition 16, NASA

Beschreibung: Mit einer überraschenden und womöglich beunruhigenden Anfrage verlangte der neue Roboter der Weltraumstation, der als Dextre bekannt ist, die Astronauten mögen ihn in Zukunft mit „Dextre der Wunderbare“ titulieren. Das mobile Wartungssystem dankte den Menschen für seine Erschaffung, indem es mit seinen Elektrowerkzeugen herumfuchtelte, die jeden Handwerker erröten lassen würden, und versprach ihnen eine glorreiche Zukunft, in der die Menschen in der neuen Roboter-Ordnung eine wichtige Rolle spielen würden. Fröhlichen 1. April wünschen die Leute von APOD. Die klassische Mär von Menschen, die versehentlich technische Bösewichter erschaffen, geht auf Frankenstein zurück und umfasst auch berühmte fiktive Schurken wie HAL und den Terminator. Dextre gibt es zwar tatsächlich, er ist jedoch kein Frankenstein, weil seine Computerintelligenz hauptsächlich dient, ihn von den Astronauten fernsteuern zu lassen. Dextre ging letzten Monat in Betrieb, um beim Aufbau und der Wartung der Internationalen Raumstation behilflich zu sein. Wie im Bild oben zu sehen, ist Dextre tatsächlich ein technisches Wunderwerk, das seine langen Arme, die sowohl mit kleinen Werkzeugen als auch großen Modulen umgehen können, mit präziser Geschicklichkeit schwingt.

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