Eine galileische Nacht

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Credit und Bildrechte: Jens Hackmann

Beschreibung: Als er an einem Sommerabend so dahinfuhr, musste der Fotograf Jens Hackmann in der Nähe der kleinen Stadt Weikersheim in Süddeutschland anhalten. Er konnte nicht widerstehen seine Kamera samt Teleobjektiv auf diese sehenswerte Konjunktion des Vollmondes mit dem Planeten Jupiter zu richten, die neben der Spitze der örtlichen Kirche zu sehen waren. Auch Galileo konnte vor 400 Jahren nicht widerstehen sein neu gebautes Teleskop auf diese himmlischen Leuchtfeuer zu richten. Dabei fand er Krater und Berge auf der nicht so glatten Oberfläche des Mondes und entdeckte die großen Monde Jupiters, die nunmehr als galileische Monde bekannt sind. Jupiters galileische Monde sind auf diesem Bild nur als winzige Nadelstiche aus Licht knapp neben dem hellen Planeten zu sehen. Möchten Sie Mond und Jupiter besser sehen als Galileo? Dann erkundigen Sie sich nach Aktivitäten und Veranstaltungen des Internationalen Jahres der Astronomie 2009 während der Galileischen Nächte (22.-24. Oktober – Deutschland, Österreich, Schweiz).

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