Mond, Mars, Saturn, Jupiter, Milchstraße

Diesen Monat stehen Mars, Saturn und Jupiter zusammen am Morgenhimmel.

Bildcredit und Bildrechte: Mihail Minkov

Beschreibung: Es ist kein Zufall, dass diese Planeten in einer Linie stehen. Sie tun das, weil alle Planeten um die Sonne in einem (engen) Bereich kreisen, der als die Ebene der Ekliptik bezeichnet wird. Wenn man die Ekliptik von innen heraus betrachtet – was Erdbewohner für gewöhnlich tun – scheinen alle Planeten auf ein Band eingegrenzt zu sein.

Ein Zufall ist jedoch, dass drei der hellsten Planeten in fast derselben Richtung stehen. Die Übereinstimmung wurde vor etwa einem Monat fotografiert. Auf diesem Bild wurden Erdmond, Mars, Saturn und Jupiter an der bulgarischen Schwarzmeerküste kurz vor Sonnenaufgang zusammen fotografiert. Ein zweites Band verläuft diagonal durch das Bild – es ist das zentrale Band unserer Milchstraße.

Wenn Sie diesem Monat frühmorgens aufwachen, sehen Sie, wie diese Planeten noch am Morgenhimmel stehen.

Astrophysiker: Stöbern Sie in 2100+ Codes der Astrophysics Source Code Library
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Plakate des Sonnensystems

Eine Sammlung von Plakaten mit Objekten des Sonnensystems wie Sonne, Planeten, Monde, Kometen und Kleinplaneten sowie Szenen aus den Tiefen des Weltalls zum Ausdrucken.

Bildcredit: NASA

Beschreibung: Hätten Sie gerne ein Astronomie-Forschungsplakat der NASA? Davon sind Sie nur einen Seitenausdruck entfernt. Jedes Feld in diesem Bild könnte an Ihrer Wand hängen. Außerdem finden Sie auf dieser NASA-Seite meist mehrere Poster der hier abgebildeten Objekte des Sonnensystems.

Die Plakate zeigen viele der Orte, welche die Menschheit mithilfe der NASA in den letzten 50 Jahren erforschte, darunter unsere Sonne und die Planeten Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. Zu den Jupitermonden, die auf den Plakaten dargestellt sind, zählen Europa, Ganymed, Kallisto und Io. Auch die Saturnmonde Enceladus und Titan können Sie sich einrahmen. Weiters werden Bilder von Pluto, Ceres, Kometen und Asteroiden präsentiert, sowie sechs Szenen aus den Tiefen des Weltraums – weit außerhalb unseres Sonnensystems.

Wenn Sie zu wenig Platz an der Wand oder kein leeres Plakatpapier besitzen, verzweifeln Sie nicht – viele der Entwürfe können Sie auch als Sammelkarten ausdrucken.

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Reise ins Kosmische Riff


Videocredit: NASA’s GSFC, SVS; Hauptproduzent und Musik: Joseph DePasquale (STScI)

Beschreibung: Was würden Sie sehen, wenn Sie in das kosmische Riff fliegen könnten? Manche erkennen in der Nebelwolke NGC 2014 in der GMW – der größten Begleitgalaxie unserer Milchstraße – ein Meeresriff am Himmel. Das Weltraumteleskop Hubble fotografierte zur Erinnerung an 30 Jahre Weltraumforschung ein detailreiches Bild dieses fernen Nebels.

Die Daten und Bilder des kosmischen Riffs wurden zu dem dreidimensionalen Modell kombiniert, das in diesem Video durchflogen wird. Die computergenerierte Animation führt zuerst an einem Sternhaufen mit hellen blauen Sternen vorbei, dann unter Säulen aus Gas und Staub hindurch, die langsam vom energiereichen Licht und den Winden dieser massereichen Sternen zerstört werden. Überall sind Fasern aus Gas und Staub, sie leuchten rot im Licht von Wasserstoff und Stickstoff.

Danach führt das Video zum blauen Nebel NGC 2020, der das Licht von angeregtem Sauerstoff abstrahlt. Er umgibt einen Wolf-Rayet-Stern, der etwa 200.000 Mal heller leuchtet als unsere Sonne – der Nebel ist vermutlich die äußere Atmosphäre, die von dem Sternenmonster abgestoßen wird. Am Ende der Animation schwenkt die virtuelle Kamera und zeigt, dass NGC 2020 – von der Seite betrachtet – die vertraute Form einer Sanduhr besitzt.

APOD auf Instagram: englisch, indonesisch, persisch und portugisisch
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Eine Wasserhose in Florida

Eine Wasserhose über Tampa Bay in der Wirbelsturm-Region Florida

Bildcredit und Bildrechte: Joey Mole

Beschreibung: Was passiert über dem Wasser? Dieses ist eines der besseren Bilder einer Wasserhose, die je fotografiert wurden. Es ist eine Art Wirbelsturm, der über Wasser auftritt.

Wasserhosen sind rotierende Säulen aus aufsteigender feuchter Luft, die typischerweise über warmem Wasser entstehen. Manche Wasserhosen sind so gefährlich wie Tornados und erreichen Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 Kilometern pro Stunde. Wasserhosen können fern von Gewittern oder sogar bei relativ schönem Wetter entstehen. Es gibt Wasserhosen, die relativ durchsichtig sind, sodass man sie anfangs nur durch ein ungewöhnliches Muster erkennt, das sie auf der Wasseroberfläche hervorrufen.

Dieses Bild wurde im Juli 2013 in der Nähe von Tampa Bay in Florida fotografiert. Der Atlantische Ozean vor der Küste von Florida ist wohl die aktivste Region der Welt für Wasserhosen, jedes Jahr entstehen hier Hunderte davon.

Expertendiskussion: Wie entdeckt die Menschheit erstmals außerirdisches Leben?
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Der Dunkle Fluss zu Antares

Dieses Bild aus dem staatlichen Wildtierschutzgebiet Bosque del Apache in New Mexico zeigt einen dunklen Fluss, der zu Antares und Rho Ophiuchi im Sternbild Skorpion mit farbenprächtigen Reflexionsnebeln führt.

Kompositbild-Credit und Bildrechte: Paul Schmit

Beschreibung: Ein dunkler Fluss fließt scheinbar vom Horizont über diesen Himmel zu den farbenprächtigen Wolken in der Nähe des roten Riesensterns Antares. Der dunkle Fluss wirkt trübe, es ist ein staubiger Nebel, der das Sternenlicht im Hintergrund in der Nähe der zentralen Milchstraße abdeckt, obwohl der dunkle Staubnebel hauptsächlich molekularen Wasserstoff enthält.

Staub streut das Sternenlicht um Antares, den Alphastern im Skorpion, und erzeugt so den ungewöhnlichen gelb getönten Reflexionsnebel. Der helle blaue Doppelstern Rho Ophiuchi, der darüber liegt, ist in typischere bläuliche staubige Reflexionsnebel eingebettet, wobei auch roten Emissionsnebel im interstellaren Raum verstreut sind.

Der Kugelsternhaufen M4 rechts über Antares sieht fast wie ein heller Stern aus, doch er liegt weit hinter den farbigen Wolken, seine Entfernung beträgt ungefähr 7000 Lichtjahre. Der dunkle Fluss ist ungefähr 500 Lichtjahre entfernt.

Für diese reizvolle Nachthimmelsansicht wurden alle Hinter- und Vordergrundaufnahmen Rücken an Rücken mit derselben Kamera und demselben Teleobjektiv in einer einzigen Nacht am selben Ort fotografiert. In Kombination bildeten sie ein atemberaubendes Bild, das eine Bandbreite an Helligkeit und Farben zeigt, die Ihr Auge nicht wahrnehmen kann.

Das Kompositbild wurde in den frühen Morgenstunden des 31. Januar aufgenommen, es zeigt auch Mars, der am östlichen Horizont aufgeht, er folgt auf der Himmelsbühne seinem Rivalen Antares. Der helle Mars und seine wässrige Reflexion leuchten links neben dem einsamen Baum im staatlichen Wildtierschutzgebiet Bosque del Apache in New Mexico auf dem Planeten Erde.

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Galaxienkrieg: M81 und M82

Die Galaxien Messier 81 und M82 im Sternbild Großer Bär kollidieren miteinander, bis nur noch eine der beiden Galaxien übrig bleibt.

Bildcredit und Bildrechte: Dietmar Hager, Torsten Grossmann

Beschreibung: Diese beiden Galaxien sind weit weit weg – 12 Millionen Lichtjahre entfernt im nördlichen Sternbild Großer Bär. Links sieht man die Spiralgalaxie M81 mit prächtigen Spiralarmen und einem hellen gelben Kern, sie ist ungefähr 100.000 Lichtjahre groß. Rechts befindet sich die von roten Gas- und Staubwolken markierte irreguläre Galaxie M82.

Das Paar ist seit einer Milliarde an Jahren in einem Gravitationskampf gefangen. Die Gravitation beider Galaxien beeinflusste die jeweils andere in einer Folge enger kosmischer Begegnungen tiefgreifend. Ihre letzte Runde dauerte etwa 100 Millionen Jahre und rief wahrscheinlich die Dichtewellen hervor, welche sich um M81 kräuseln, was zum Reichtum der Spiralarme in M81 führte. M82 blieb mit gewaltigen Sternbildungsregionen und kollidierenden Gaswolken zurück, die so energiereich sind, dass die Galaxie im Röntgenspektralbereich leuchtet.

In den nächsten Milliarden Jahren führen ihre anhaltenden gravitationsgetriebenen Begegnungen zu einer Verschmelzung, und eine einzige Galaxie bleibt übrig.

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Komet Halley und Komet SWAN

Der Meteorstrom der Eta-Aquariiden des Kometen Halley und Komet SWAN über den Gipfeln der Insel Reunion.

Bildcredit und Bildrechte: Luc Perrot (TWAN)

Beschreibung: Die Stunden vor der Dämmerung am 3. Mai waren mondlos, als Körnchen aus kosmischem Staub über den Südhimmel der Insel Reunion streiften. Die Erde fegt die staubigen Bruchstücke auf, die der periodische Komet 1/P Halley zurückließ, wenn sie durch diese hindurchpflügt. Dabei beobachten wir den jährlichen Meteorstrom der Eta-Aquariiden.

Diese gelungene Aufnahme zeigt einen hellen Meteor der Eta-Aquariiden, der von links nach rechts über einem Wolkenmeer aufblitzt. Die Meteorspur zeigt rückwärts zum Radianten des Schauers, der – außerhalb des oberen Bildrandes – weit über dem östlichen Horizont im Sternbild Wassermann (Aquarius) liegt. Die Eta-Aquariiden bewegen sich sehr schnell, sie treten mit etwa 66 Kilometern pro Sekunde in die Atmosphäre ein, man sieht sie in einer Höhe von ungefähr 100 Kilometern.

Auf dieser himmlischen Szenerie durfte außerdem der ungefähr 6 Lichtminuten von der Erde entfernte Komet C/2020 F8 SWAN mit seiner blassen grünlichen Koma und dem langen Schweif nicht fehlen, er posiert über den Vulkangipfeln links neben der Mitte.

Komet SWAN steht nun in der Morgendämmerung in der Nähe des östlichen Horizonts. Er wurde jedoch nicht so hell wie erhofft. Dieser Erstlingskomet erreichte erst vor zwei Tagen seine größte Annäherung an den Planeten Erde und erreicht am 27. Mai sein Perihel.

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Gemini zeigt Jupiter in Infrarot

In Infrarotlicht sieht Jupiter aus wie Jack-O’Lantern. Das Bild stammt vom Observatorium Gemini Nord auf Hawaii.

Bildcredit: Das Internationale Gemini-Observatorium, NOIRLab, NSF, AURA; M. H. Wong (UC Berkeley) und Team; Danksagung: Mahdi Zamani; Text: Alex R. Howe (NASA/USRA, Reader’s History of SciFi Podcast)

Beschreibung: In Infrarot leuchtet Jupiter in der Nacht. Kürzlich schufen Astronomen des Observatoriums Gemini Nord auf Hawaii in den USA einige der besten Infrarotfotos von Jupiter, die je auf der Erdoberfläche aufgenommen wurden, sie sind hier zu sehen.

Dieses klare Bild gelang Gemini mithilfe der Technik „Lucky Imaging„, bei der man viele Bilder aufnimmt und nur die schärfsten dieser Bilder kombiniert, die zufällig aufgenommen wurden, als die Erdatmosphäre am ruhigsten war.

Jupiters Jack-O’Lantern-ähnliches Aussehen entsteht durch seine unterschiedlichen Wolkenschichten. Infrarotlicht dringt besser durch die Wolken als sichtbares Licht, daher sehen wir tiefer liegende, heißere Schichten der Jupiteratmosphäre, doch die dicksten Wolken sind trotzdem dunkel.

Diese Bilder verraten uns – zusammen mit denen des Weltraumteleskops Hubble und der Raumsonde Juno – eine Menge  über Jupiters Wettermuster, etwa wo seine mächtigen planetenweiten Stürme entstehen.

Interessante APOD-Einreichungen: Blumenmond 2020
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Lyriden-Meteore aus dem Sternbild Leier

Sternschnuppen des Meteorstroms der Lyriden aus dem Kometen Thatcher über der Talsperre Seč in Tschechien.

Bildcredit und Bildrechte: Petr Horálek

Beschreibung: Woher kommen all diese Meteore? Was die Richtung am Himmel betrifft, lautet die pointierte Antwort: aus dem Sternbild der kleinen Harfe (Lyra). Daher sind die Meteore des berühmte Stroms, der jeden April seinen Höhepunkt erreicht, als die Lyriden bekannt – sie scheinen alle von einem Radianten in der Leier auszuströmen.

Was jedoch den Ursprungskörper anbelangt, stammen die sandkorngroßen Teilchen des Lyriden-Meteorstroms vom Kometen Thatcher. Der Komet folgt einer klar definierten Bahn um unsere Sonne, und jener Teil der Bahn, der in der Nähe der Erde liegt, befindet sich vor dem Sternbild Leier. Wenn also die Erde diese Bahn kreuzt, erscheint der Radiant – der Ausgangspunkt der fallenden Bruchstücke – in der Leier.

Dieses Kompositbild zeigt mehr als 33 Meteore (finden Sie alle?) des Lyriden-Meteorschauers letzten Monat, darunter mehrere helle Sternschnuppen, die über das Ufer der Talsperre Seč in Tschechien strömten. Man sieht auch die hellen Sterne Wega und Atair, den Planeten Jupiter und das zentrale Band unserer Milchstraße.

Interessante APOD-Einreichungen: Lyriden-Meteorstrom 2020
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Hinter Beteigeuze

Der rote Überriesenstern Beteigeuze im Sternbild Orion ist so hell, dass er auch in kleineren Teleskopen größer als nur ein Lichtpunkt erscheint.

Bildcredit und Bildrechte: Adam Block, Steward-Observatorium, Universität von Arizona

Beschreibung: Was liegt hinter Beteigeuze? Der rote Überriesenstern Beteigeuze ist einer der helleren und ungewöhnlicheren Sterne am Himmel, man findet ihn im berühmten Sternbild Orion. Beteigeuze ist uns viel näher als die meisten der anderen hellen Sterne dieses Sternbildes, und er liegt auch vor dem großen Orion-Molekülwolkenkomplex.

In Zahlen ausgedrückt braucht das Licht von Beteigeuze ungefähr 700 Jahre, um uns zu erreichen. Das Licht des Orionnebels mit dem Staub und Gas, das ihn umgibt, braucht hingegen zirka 1300 Jahre, um zu uns zu gelangen. Alle Teleskope – bis auf die größten – sehen Beteigeuze nur als Lichtpunkt, aber dieser Punkt ist so hell, dass er durch die Unschärfe, die im Teleskop und in der Erdatmosphäre entsteht, ausgedehnt erscheint.

Auf diesem lang belichteten Bild sieht man Tausende Hintergrundsterne in unserer Milchstraße hinter Beteigeuze sowie den dunklen Staub der Orion-Molekülwolke und einige rot leuchtende Emissionen von Wasserstoff im Außenbereich des weiter entfernten Lambda-Orionis-Ringes.

Beteigeuze wurde nun nach seiner ungewöhnlich blassen Erscheinung in den letzten sechs Monate wieder heller, doch man erwartet weiterhin, dass er irgendwann im Laufe der nächsten (ungefähr) 100.000 Jahre als spektakuläre Supernova explodiert.

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Die Schweinswal-Galaxie von Hubble

Die Schweinswalgalaxie im Sternbild Wasserschlange, Teil des Galaxienpaares Arp 142, kollidiert mit einer elliptischen Galaxie.

Bildcredit: NASA, ESA, Hubble, HLA; Neubearbeitung und Bildrechte: Raul Villaverde

Beschreibung: Was passiert mit dieser Spiralgalaxie? Vor nur wenigen Hundert Millionen Jahren war NGC 2936, die obere dieser beiden großen Galaxien, wahrscheinlich eine normale Spiralgalaxie – sie drehte sich, bildete Sterne und kümmerte sich um ihren eigenen Kram. Doch dann kam sie der massereichen elliptischen Galaxie NGC 2937 darunter zu nahe und geriet ins Trudeln.

NGC 2936 wird wegen ihrer kultigen Form Schweinswalgalaxie genannt. Sie wurde nicht nur abgelenkt, sondern durch die enge gravitative Wechselwirkung auch deformiert. Ein Schwall junger blauer Sterne bildet rechts an der oberen Galaxie die Nase des Schweinswals, während das Zentrum der Spirale das Auge darstellt. Manche sehen in dem Galaxienpaar, das zusammen als Arp 142 bekannt ist, einen Pinguin, der ein Ei beschützt. Rechts unten folgen verworrene Staubbahnen und helle blaue Sternströme der aufgewühlten Galaxie.

Dieses neu bearbeitete Bild wurde mit dem Weltraumteleskop Hubble aufgenommen, es zeigt Arp 142 so detailreich wie nie zuvor. Arp 142 ist ungefähr 300 Millionen Lichtjahre entfernt und liegt zufällig im Sternbild Wasserschlange (Hydra). In ungefähr einer Milliarde an Jahren verschmelzen die beiden Galaxien wahrscheinlich zu einer größeren Galaxie.

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