Der Trifidnebel – Staub und Sterne

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Credit und Bildrechte: Robert Gendler; Datenbeschaffung Ryan Hannahoe

Beschreibung: Unsägliche Schönheit und unvorstellbares Durcheinander befinden sich im Trifidnebel. Dieser fotogene Nebel, auch als M20 bekannt, ist mit einem guten Fernglas im Sternbild Schütze zu sehen. Die energiereichen Prozesse der Sternbildung erzeugen nicht nur die Farben, sondern auch das Chaos. Das rot leuchtende Gas resultiert aus dem energiereichen Sternenlicht, das auf das interstellare Wasserstoff trifft. Die dunklen StaubFilamente, die M20 einschnüren, wurden in den Atmospären kühler Riesensterne und in den Überresten von Supernova-Explosionen erzeugt. Welche hellen jungen Sterne den blauen Reflexionsnebel beleuchten wird noch erforscht. Das Licht von M20, das wir heute sehen, stammt aus der Zeit von vor vielleicht 3000 Jahren, die genaue Entfernung ist jedoch noch nicht bekannt. Licht braucht etwa 50 Jahre um M20 zu durchqueren.

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Sterne, Staub und Nebel in NGC 6559

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Credit und Bildrechte: Adam Block, Mt. Lemmon SkyCenter, U. Arizona

Beschreibung: Wenn sich Sterne bilden, herrscht wildes Durcheinander. Die Sternbildungsregion NGC 6559 ist ein Fall wie aus dem Lehrbuch. Oben zu sehen sind rot leuchtende Emissionsnebel aus Wasserstoff, blaue Reflexionsnebel aus Staub, dunkle Absorptionsnebel aus Staub und die Sterne, die sich aus ihnen bildeten. Die ersten massereichen Sterne, die aus dem dichten Gas entstehen, senden energiereiches Licht und Winde aus, die ihren Geburtsort erodieren, fragmentieren und formen. Und dann explodieren sie. Der sich daraus ergebende Morast kann so schön wie komplex sein. Nach zig Millionen Jahren kocht der Staub weg, das Gas wird fortgefegt, und alles, was zurückbleibt, ist ein nackter offener Sternhaufen.

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Der Lagunennebel in Gas, Staub und Sternen

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Credit und Bildrechte: Florencio Rodil

Beschreibung: Sterne bekämpfen Gas und Staub im Lagunennebel, doch die Fotografen gewinnen. Dieser fotogene Nebel, auch als M8 bekannt, ist sogar ohne Fernglas im Sternbild Schütze (Sagittarius) zu sehen. Die energiereichen Prozesse der Sternbildung erzeugen nicht nur die Farben, sondern auch das Chaos. Das rot leuchtende Gas – oben links in neu zugewiesenen Farben dargestellt – entsteht, wenn sehr energiereiches Sternenlicht auf interstellares Wasserstoffgas trifft. Der Trifidnebel ist weit rechts zu sehen. Die dunklen StaubFilamente, die M8 umgeben, wurden in den Atmosphären kühler Riesensterne und den Trümmern von Supernovaexplosionen erzeugt. Das Licht von M8, das wir heute sehen, brach vor etwa 5000 Jahren auf. Licht braucht etwa 50 Jahre, um diesen Abschnitt von M8 zu durchqueren.

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Der Trifidnebel in Sternen und Staub

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Credit und Bildrechte: Adam Block, Mt. Lemmon SkyCenter, U. Arizona

Beschreibung: Sowohl unsagbare Schönheit als auch unvorstellbares Durcheinander sind im Trifidnebel zu finden. Dieser fotogene Nebel, auch als M20 bekannt, ist mit einem guten Fernglas im Sternbild Schütze (Sagittarius) zu sehen. Die energiereichen Prozesse von Sternbildung erzeugen nicht nur die Farben, sondern auch das Chaos. Das rot leuchtende Gas stammt von sehr energiereichem Sternlicht, das auf interstellares Wasserstoffgas trifft. Die dunklen Staub filamente, die M20 durchsetzen, wurden in den Atmosphären kühler Riesensterne und den Überresten von Supernova-Explosionen erzeugt. Welche hellen jungen Sterne die blauen Reflexionsnebel erhellen, wird immer noch erforscht. Das Licht von M20, das wir heute sehen, verließ den Nebel vor vielleicht 3000 Jahren, die genaue Entfernung ist jedoch noch nicht bekannt. Licht braucht etwa 50 Jahre, um M20 zu durchqueren.

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