Astronautenforschung: Panorama von Apollo 15

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Bildcredit: NASA, USGS, Besatzung Apollo 15

Beschreibung: Wie wäre es, den Mond zu erforschen? Die Apollo-Missionen der NASA in den späten 1960er und den frühen 1970er Jahren boten den Menschen diese Chance. Vor allem die Mission Apollo 15 widmete sich dem besseren Verständnis der Mondoberfläche durch Erforschung der Berge, Täler, Mare und Hochländer.

Die Astronauten David Scott und James Irwin verbrachten fast drei Tage auf dem Mond, während Alfred Worden oben im Kommandomodul kreiste. Die Mission, die am 26. Juli 1971 mit Getöse von der Erde abhob, war die erste, bei der ein Lunar Roving Vehicle verwendet wurde. David Scott, der auf diesem digital zusammengefügten Panoramamosaik abgebildet ist, erforscht seine Umgebung und untersucht einen Felsen vor dem Gipfel des Mt. Hadley Delta. Daneben ist der Schatten von James Irwin zu sehen. Rechts ist gut beleuchtetes, abwechslungsreiches Mondgelände abgebildet. Die Mission Apollo 15 brachte ungefähr 76 Kilogramm Mondgestein für genaue Untersuchungen zurück.

Für die Zukunft planen die NASA und andere Raumfahrtagenturen, mit der Erforschung von Mond, Mars und weiter entfernten Bereichen fortzufahren.

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Anaglyphe der VIP-Site von Apollo 17

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Bildcredit: Gene Cernan, Apollo 17, NASA; Anaglyphe von Erik van Meijgaarden

Beschreibung: Nehmen Sie Ihre rot-blauen Brillen und betrachten Sie diese Stereoszene im Taurus-Littrow-Tal auf dem Mond! Die Farbanaglyphe zeigt eine detailreiche 3-D-Ansicht mit dem Mondrover von Apollo 17 im Vordergrund – dahinter befinden sich das Mondmodul und ferne Mondhügel. Die Welt konnte mit der Fernsehkamera des Rovers beobachten, wie die Aufstiegsstufe des Mondmoduls startete, daher war dieser Parkplatz auch als VIP Site bekannt. Im Dezember 1972 verbrachten die Apollo-17-Astronauten Eugene Cernan und Harrison Schmitt etwa 75 Stunden auf dem Mond, während Kollege Ronald Evans oben kreiste. Die Besatzung kehrte mit 110 Kilogramm Gesteins- und Bodenproben zurück – mehr als von jeder anderen Mondlandestelle. Cernan und Schmitt sind immer noch die Letzten, die auf den Mond betreten (oder befahren) haben.

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Apollo 17 am Krater Shorty

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Bildcredit: Besatzung Apollo 17, NASA

Beschreibung: Im Dezember 1972 verbrachten die Apollo-17-Astronauten Eugene Cernan und Harrison Schmitt etwa 75 Stunden auf dem Mond im Taurus-Littrow-Tal, während Kollege Ronald Evans oberhalb kreiste. Dieses scharfe Bild wurde von Cernan fotografiert, als er und Schmitt über die Talsohle wanderten. Es zeigt Schmitt links mit dem Mondrover am Rand des Kraters Shorty, nahe dem Ort, wo der Geologe Schmitt orangefarbigen Mondboden entdeckte. Die Apollo-17-Besatzung kehrte mit 110 Kilogramm Gesteins- und Bodenproben zurück – mehr als von jeder anderen Mondlandestelle. Fünfundvierzig Jahre später sind Cernan und Schmitt immer noch die letzten Menschen auf dem Mond.

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Anaglyphe mit Landeplatz von Apollo 17

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Bildcredit: Gene Cernan, Apollo 17, NASA; Anaglyphe von Erik van Meijgaarden

Beschreibung: Nehmen Sie Ihre rotblauen Brillen und betrachten Sie diese Stereoszene im Taurus-Littrow-Tal auf dem Mond! Die Farbanaglyphe zeigt eine detailreiche 3D-Ansicht des Apollo-17-Mondrovers im Vordergrund, dahinter sind das Mondmodul und die fernen Mondhügel. Die Welt sollte den Start der Aufstiegsstufe des Mondmoduls mit der Fernsehkamera des Rovers beobachten können. Deshalb wurde dieser Parkplatz Ehrenloge benannt.

Im Dezember 1972 verbrachten die Apollo-17-Astronauten Eugene Cernan und Harrison Schmitt etwa 75 Stunden auf dem Mond, während ihr Kollege Ronald Evans oben kreiste. Die Besatzung kehrte mit 110 Kilogramm Gesteins- und Bodenproben zurück – mehr als von jeder anderen Mondlandestelle. Cernan und Schmitt sind immer noch die Letzten, die auf dem Mond gelaufen (oder gefahren) sind.

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Anaglyphe des Apollo-17-VIP-Orts

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Bildcredit: Gene Cernan, Apollo 17, NASA; Anaglyph von Erik van Meijgaarden

Beschreibung: Nehmen Sie Ihre rot-blauen Brillen und betrachten Sie diese Stereoansicht des Taurus-Littrow-Tales auf dem Mond! Die Farb-Anaglyphe zeigt eine detailreiche 3D-Ansicht des Mondrovers von Apollo 17 im Vordergrund – dahinter steht die Mondlandefähre und weit entfernte Mondhügel. Weil die Welt den Start der Aufstiegsstufe des Mondmoduls über die Fernsehkamera des Rovers mitverfolgen können sollte, wurde dieser Parkplatz – auch als VIP-Ort bekannt – gewählt. Im Dezember 1972 verbrachten die Apollo-17-Astronauten Eugene Cernan und Harrison Schmitt etwa 75 Stunden auf dem Mond, während ihr Kollege Ronald Evans oben kreiste. Die Besatzung kehrte mit 110 Kilogramm Gesteins- und Bodenproben zurück – mehr als von jeder anderen Mondlandestelle. Cernan und Schmitt sind immer noch die Letzten, die auf dem Mond wanderten (oder fuhren).

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Rover Yutu rollt über den Mond

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Bildcredit: Chinese National Space Administration, Xinhuanet

Beschreibung: Ein neuer tischgroßer Rover hat begonnen, den Mond zu erforschen. Die Raumsonde Chang’e 3, die vor zwei Wochen von der Chinesisch-Nationalen Weltraum-Verwaltung gestartet wurde, landete gestern auf dem Mond und entlud den robotischen Rover. Yutu, nach dem folkloristischen Mond-Jadehasen benannt, soll während seiner für drei Monate geplanten Mission mehrere Kilometer im Inneren des Einschlagskraters Sinus Iridum (lateinisch für „Regenbogenbucht“) erforschen. Yutus Kameras und Spektrometer werden Details und die Zusammensetzung der Oberfläche untersuchen, während ein Bodenradar die tiefere Bodenstruktur sondiert. Chang’e 3 führte die erste sanfte Mondlandung seit der Landung der sowjetischen Raumsonde Luna 24 im Jahr 1976 durch und ist der erste Mondrover seit Lunochod 2 der UdSSR im Jahr 1973. Im oben gezeigten Bild wurde Yutu gestern von seiner Landefähre fotografiert, nachdem er auf den Mond gerollt war.

Hinweis: APOD wird vom Planetarium Peking auf chinesisch übersetzt.
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Apollo 16: Auf dem Mond fahren


Videocredit: NASA

Beschreibung: Wie ist es, wenn man auf dem Mond herumfährt? Sie müssen nicht raten – Menschen haben das tatsächlich getan. Oben ist zu sehen, wie die Apollo 16-Astronauten John Young und Charles Duke 1972 während einer solchen Fahrt ein Video drehten, von dem nun eine digitale Version im Web verfügbar ist. In jede beliebige Richtung war der Weg des Mondfahrzeugs buchstäblich mit Steinen und Kratern bedeckt. Die erste Hälfte des obigen Videos zeigt, wie der Rover mit fast 10 km pro Stunde über eine Mondlandschaft zischt, während die zweite Hälfte eine Ansicht wie eine Armaturenbrettkamera zeigt. Das Mondfahrzeug wurde bei späteren Apollo-Missionen eingesetzt, damit die Astronauten Regionen erforschen konnten, die so weit vom Mondfähren-Basislager entfernt waren, dass man sie durch Gehen mit den schwerfälligen Raumanzügen nicht erreichen hätte können. Zu den möglichen Mondmissionen der Zukunft, bei denen Roboterrover eingesetzt werden sollen, die ähnliche Videos zurücksenden könnten, gehören jene von China, Russland, Indien und den Google-X-Prize-Kandidaten.

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Apollo 17 am Krater Shorty

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Bildcredit: Besatzung Apollo 17, NASA

Beschreibung: Im Dezember 1972 verbrachten die Apollo-17-Astronauten Eugene Cernan und Harrison Schmitt etwa 75 Stunden auf dem Mond im Taurus-Littrow-Tal, während ihr Kollege Ronald Evans über ihnen im Mondorbit blieb. Dieses hoch aufgelöste Bild wurde von Cernan fotografiert, als er und Schmitt die Talsohle durchwanderten. Das Bild zeigt Schmitt links mit dem Mondrover am Rand des Kraters Shorty nahe dem Punkt, wo der Geologe Schmitt orangefarbene Mondschollen entdeckte. Die Besatzung von Apollo 17 kehrte mit 110 Kilogramm Gesteins- und Bodenproben zurück – mehr, als von jedem anderen Landeort auf dem Mond zurückgebracht wurden. Nun, 40 Jahre später, sind Cernan und Schmitt immer noch die bisher letzten Menschen, die den Mond betreten haben.

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Lunochod: Reflexionen eines Mondroboters

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Credit: Lavochkin Association

Beschreibung: Er sieht vielleicht wie ein niedlicher außerirdischer Roboter aus, aber er wurde hier auf der Erde gebaut, 1970 zum Mond geflogen und reflektiert nunmehr Laserlicht im Dienst der Wissenschaft. Am 17. November 1970 landete die sowjetische Raumsonde Luna 17 den ersten fahrenden ferngesteuerten Roboter auf dem Mond. Er wurde als Lunochod 1 bezeichnet, wog weniger als eine Tonne und sollte 90 Tage lang betrieben werden, während er in Echtzeit von einem fünfköpfigen Team nahe Moskau (UdSSR) gesteuert wurde. Lunochod 1 bereiste 11 Monate lang das lunare Meer des Regens (Mare Imbrium), was einer der größten Erfolge des Sowjetischen Mondforschungsprogramms war. Der Betrieb Lunochods wurde offiziell 1971 beendet. Anfang dieses Jahres wurde die Position des Rovers von der NASA-Mondsonde Lunar Reconnaissance Orbiter wiedergefunden. Anhand dieser Position wurden Laserstrahlen von der Erde erfolgreich von den alten Laserreflektoren des Roboters zurückgeworfen. Laserpulse, die von diesem und anderen Laserreflektoren auf dem Mond zurückgeworfen werden, können umfassende Daten über den Mond gewonnen werden, die genau genug sind, um Abweichungen der Mondumlaufbahn im Millimeterbereich zu messen. So könnte die Mondzusammensetzung erforscht und Gravitationstheorien erfolgreich getestet werden.

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Apollo-15-Panorama: forschender Astronaut

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Credit: Besatzung Apollo 15, USGS, NASA

Beschreibung: Wie wäre es den Mond zu erforschen? Die Apollo-Missionen gaben Ende der 1960er- und Anfang der 1970er-Jahre der Menschheit genau diese Chance. Die Mission Apollo 15 war speziell dem besseren Verständnis der Mondoberfläche durch Erforschung der Berge, Täler, Maria und Hochländer gewidmet. Die Astronauten David Scott und James Irwin verbrachten fast drei Tage auf dem Mond, während Alfred Worden in der Kommandokapsel im Orbit blieb. Die Mission, welche am 26. Juli 1971 von der Erde startete, war die erste, bei der ein Mondrover eingesetzt wurde. Auf dem digital zusammengefügten Mosaik-Panorama, das oben abgebildet ist, untersucht David Scott einen Felsbrocken vor der Kuppe des Mons Hadley Delta. Der Schatten von James Irwin fällt nach rechts; wenn Sie weiter nach rechts scrollen, kommt gut beleuchtetes und facettenreiches Mondgelände zum Vorschein. Die Mission Apollo 15 brachte etwa 76 Kilogramm Mondgestein zur genauen Analyse zurück. Für die Zukunft planen die NASA und andere Raumfahrtagenturen die Forschung der Menschheit zum Mond, zum Mars und darüber hinaus fortzusetzen.

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Apollo 17: VIP-Schauplatz-Anaglyphe

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Credit: Gene Cernan, Apollo 17, NASA; Anaglyphe von Erik van Meijgaarden

Beschreibung: Nehmen Sie Ihre rot-blauen Brillen zur Hand und betrachten Sie diese Stereo-Szenerie des Taurus-Littrow-Tales auf dem Mond! Die Farb-Anaglyphe zeigt eine detaillierte 3D-Ansicht des Mondrovers von Apollo 17 im Vordergrund – dahinter steht das Mondlandemodul und weiter entfernte Mondhügel. Weil die Welt die Start-Aufstiegsphase des Mondmoduls mithilfe der Fernsehkamera des Rovers beobachten können würde, wurde dieser Parkplatz auch als VIP-Schauplatz bezeichnet. Im Dezember 1972 verbrachten die Apollo 17-Astronauten Eugene Cernan und Harrison Schmitt etwa 75 Stunden auf dem Mond, während ihr Kollege Ronald Evans im Orbit blieb. Die Crew kehrte mit 110 Kilogramm Gesteins- und Bodenproben zurück, das war mehr als von jedem der anderen Mondlandeplätze. Cernan und Schmitt sind immer noch die letzten, die auf dem Mond gingen (oder fuhren).

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