Meteor verfehlt Galaxie

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Bildcredit: Aman Chokshi

Beschreibung: Die Galaxie war nie in Gefahr. Erstens ist die hier abgebildete Dreiecksgalaxie (M33) viel größer als der winzige Kieselstein am Kopf des Meteors. Zweitens ist die Galaxie viel weiter entfernt – in diesem Fall drei Millionen Lichtjahre – der Meteor nur etwa 0,0003 Lichtsekunden.

Die Meteorspur verlief schräg unterhalb der Galaxie. Außerdem blies der Wind hoch oben der Erdatmosphäre in der Winkelprojektion die leuchtende Bahn des Meteors aus verdampften Molekülen von der Galaxie weg. Dennoch freute sich der Astrofotograf sehr, Meteor und Galaxie gemeinsam auf einer einzigen Aufnahme zu erwischen – diese fügte er anschließend zu zwei anderen Bildern von M33 hinzu, um die Farben der Spiralgalaxie hervorzuheben. Der Meteor war in einer Sekunde verschwunden, doch die Galaxie wird noch Milliarden Jahre überdauern.

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Die Sterne der Dreiecksgalaxie

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Bildcredit: NASA, ESA, M. Durbin, J. Dalcanton und B. F. Williams (University of Washington)

Beschreibung: Wie Sandkörnchen an einem kosmischen Strand sind die Sterne der Dreiecksgalaxie auf diesem scharfen Mosaik aufgelöst. Das Mosaik wurde mit der Advanced Camera for Surveys (ACS) des Weltraumteleskops Hubble fotografiert. Der innere Bereich der Galaxie mit einem Durchmesser von mehr als 17.000 Lichtjahren ist in extremer Auflösung abgebildet. Es ist das zweitgrößte Bild, das je von Hubble veröffentlicht wurde.

Der helle, dicht gepackte galaktische Kern im Zentrum ist von einer losen Anordnung dunkler Staubbahnen umgeben, gemischt mit den Sternen in der galaktischen Ebene. Die von oben sichtbare Spiralgalaxie ist auch als M33 bekannt und liegt ungefähr 3 Millionen Lichtjahre entfernt im kleinen nördlichen Sternbild Dreieck (Triangulum). Die Dreiecksgalaxie hat einen Durchmesser von mehr als 50.000 Lichtjahren und ist nach der Andromedagalaxie (M31) und unserer Milchstraße die drittgrößte in der Lokalen Gruppe.

Um die Triangulumsterne, die Sternhaufen und hellen Nebel, die auf dem Hubble-Mosaik abgebildet sind, in ihrer ganzen Pracht zu betrachten, brauchen Sie ein Vergrößerungswerkzeug.

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M33, die Dreiecksgalaxie

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Bildcredit und Bildrechte: Christoph Kaltseis, CEDIC

Beschreibung: Das kleine, nördliche Sternbild Triangulum beherbergt die prächtige, von oben sichtbare Spiralgalaxie M33. Zu ihren gängigen Namen zählen Feuerradgalaxie oder einfach Dreiecksgalaxie.

M33 ist größer als 50.000 Lichtjahre, sie ist die drittgrößte Galaxie der Lokalen Gruppe nach der Andromedagalaxie (M31) und unserer Milchstraße. Die Entfernung von M33 von der Milchstraße beträgt ungefähr 3 Millionen Lichtjahre, sie ist vermutlich eine Begleiterin der Andromedagalaxie. Astronomen hätten in diesen beiden Galaxien vermutlich eine spektakuläre Aussicht auf das jeweils andere prächtige Spiralsternsystem.

Was die Aussicht vom Planeten Erde betrifft, zeigt dieses scharfe Bild viele blaue Sternhaufen und rosarote Sternbildungsregionen in den lose gewundenen Spiralarmen der Galaxie M33. Die poröse Struktur NGC 604 ist die hellste dieser Sternbildungsregionen, hier ist sie von der Galaxienmitte aus ungefähr auf der 7-Uhr-Position zu sehen. Wie bei M31 gibt es eine Population gut vermessener veränderlicher Sterne in M33, die diese nahe Spirale zu einem kosmischen Meilenstein bei der Festlegung der Entfernungsskala des Universums machen.

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M33: Dreiecksgalaxie

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Bildcredit und Bildrechte: Peter Nagy

Beschreibung: Im kleinen nördlichen Sternbild Dreieck liegt die prächtige, von oben sichtbare Spiralgalaxie M33. Ihre gängigen Namen sind Feuerradgalaxie oder einfach Dreiecksgalaxie. M33 hat einen Durchmesser von mehr als 50.000 Lichtjahren und ist nach der Andromedagalaxie (M31) und unserer Milchstraße die drittgrößte Galaxie der Lokalen Gruppe.

Die zirka 3 Millionen Lichtjahre von der Milchstraße entfernte M33 ist vermutlich ein Begleiter der Andromedagalaxie, Astronomen in diesen beiden Galaxien hätten wahrscheinlich spektakuläre Ansichten der jeweils anderen prächtigen Spiralgalaxie. Was den Blick vom Planeten Erde betrifft, zeigt dieses scharfe Kompositbild die blauen Sternhaufen und rosaroten Sternbildungsregionen in M33 in den lose gewundenen Spiralarmen der Galaxie. Die hellste Sternbildungsregion ist die hohle NGC 604, hier vom Galaxienzentrum aus etwa auf der 7-Uhr-Position.

Wie auch M31 wurde die nahe Spirale M33 durch ihre Population gut vermessener veränderlicher Sterne zu einem kosmischen Markstein bei der Etablierung einer Entfernungsskala im Universum.

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Die Wasserstoffwolken von M33

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Bildcredit und Bildrechte: Danilo Pivato, Gimmi Ratto

Beschreibung: Die prächtige Spiralgalaxie M33, ein markantes Mitglied der lokalen Gruppe, hat anscheinend mehr als ihren gerechten Anteil an leuchtendem Wasserstoff. Sie ist auch als Dreiecksgalaxie bekannt und ungefähr 3 Millionen Lichtjahre entfernt. Dieses Teleskopporträt zeigt die innersten 30.000 Lichtjahre der Galaxie und betont ihre rötlich ionisierten Wasserstoffwolken oder HII-Regionen. Die gewaltigen HII-Regionen von M33, die entlang der losen Spiralarme verteilt sind, welche sich zum Kern winden, gehören zu den größten Sternbildungsregionen, die wir kennen. Darin entstehen kurzlebige, aber sehr massereiche Sterne. Intensive Ultraviolettstrahlung der hellen, massereichen Sterne ionisiert den Wasserstoff in der Umgebung. So entsteht das charakteristische rote Leuchten. Zur Verbesserung des Bildes wurde aus Breitbanddaten eine Farbansicht der Galaxie erzeugt und mit Schmalbanddaten kombiniert, die mit einem H-alpha-Filter aufgenommen wurden. Dieser Filter ist für das Licht der stärksten sichtbaren Wasserstoff-Emissionslinie durchlässig.

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M33: Dreiecksgalaxie

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Bildcredit und Bildrechte: Giovanni Benintende

Beschreibung: Das kleine nördliche Sternbild Dreieck enthält diese prächtige, von oben sichtbare Spiralgalaxie M33. Ihre landläufigen Namen sind unter anderem Feuerradgalaxie oder einfach Dreiecksgalaxie. M33 ist mehr als 50.000 Lichtjahre groß und nach der Andromedagalaxie (M31) und unserer Milchstraße die drittgrößte in der Lolalen Gruppe. M33 ist ungefähr drei Millionen Lichtjahre von der Milchstraße entfernt und vermutlich eine Begleiterin der Andromedagalaxie. Astronomen in diesen beiden Galaxien hätten wahrscheinlich eine atemberaubende Ansicht des jeweils anderen riesigen Sternsystemes. Dieses scharfe Kompositbild ist die Ansicht vom Planeten Erde aus und zeigt anschaulich die blauen Sternhaufen und rötlichen Sternbildungsregionen in den lose gewundenen Spiralarmen von M33. Die hellste Sternbildungsregion ist die höhlenartige NGC 604, hier etwa auf der Einuhrposition vom Zentrum der Galaxie aus zu sehen. Wie bei M31 half die Population gut vermessener veränderlicher Sterne M33, diese nahe Spirale zu einer kosmischen Messlatte bei der Festlegung der Entfernungsskala im Universum zu machen.

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Die Wasserstoffwolken von M33

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Bildcredit und Bildrechte: Adam Block, Mt. Lemmon SkyCenter, U. Arizona

Beschreibung: Die prächtige Spiralgalaxie M33 scheint mehr als ihren gerechten Anteil an leuchtendem Wasserstoffgas zu besitzen. M33, ein auffälliges Mitglied der Lokalen Gruppe, ist auch als Dreiecksgalaxie bekannt und ist etwa 3 Millionen Lichtjahre entfernt.

Auf diesem Teleskop-Galaxienporträt, das die rötlichen Wasserstoffwolken oder HII-Regionen betont, sind die inneren 30.000 Lichtjahre dargestellt. Die gewaltigen HII-Regionen in M33 breiten sich entlang der losen Spiralarme aus, die sich zum Kern winden. Sie gehören zu den größten Sternkrippen, die wir kennen – Orte, an denen kurzlebige, aber sehr massereiche Sterne entstehen. Intensive Ultraviolettstrahlung der leuchtstarken, massereichen Sterne ionisiert das umgebende Wasserstoffgas und erzeugt schließlich das charakteristische rote Leuchten.

Um dieses Bild farblich zu verstärken, wurde mit Breitbanddaten eine Farbansicht der Galaxie erstellt, die mit Schmalbanddaten kombiniert wurde. Letztere wurden mit einem Wasserstoff-Alpha-Filter aufgenommen, der das Licht der stärksten Wasserstoffemissionslinie hindurchlässt. Schieben Sie den Mauspfeil über das Bild, um die einfarbigen Schmalbanddaten zu sehen, oder betrachten Sie diese Videoreise der Wasserstoffwolken von M33.

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M31 versus M33

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Bildcredit und Bildrechte: Rogelio Bernal Andreo (Deep Sky Colors)

Beschreibung: Die Spiralgalaxien M31 (links) und M33 sind am Himmel des Planeten Erde etwa 14 Grad (28 Vollmonde) voneinander entfernt. Neben unserer Galaxis, der Milchstraße, sind sie zwei große Mitglieder der Lokalen Gruppe. Dieses Weitwinkel-Teleskopmosaik zeigt farbenprächtige Details der Spiralstruktur der beiden massereichen Nachbargalaxien, die einander auf zwei Seiten von Mirach, dem Betastern im Sternbild Andromeda, die Waage halten. Doch M31, die Andromedagalaxie, ist 2,5 Millionen Lichtjahre entfernt, und M33, die Dreiecksgalaxie, ebenfalls ungefähr 3 Millionen Lichtjahre. Mirach, der nur 200 Lichtjahre von der Sonne entfernt ist, liegt mitten in der Milchstraße, wie auch die matten Wolken aus Staub, die nur wenige Lichtjahre über der galaktischen Ebene durchs Bildfeld ziehen. Obwohl sie scheinbar weit auseinanderliegen, sind M31 und M33 in einem Gravitationstanz gefangen. Radioastronomen fanden Hinweise auf eine Brücke zwischen den Beiden aus neutralem Wasserstoff, was ein Indiz für eine frühere engere Begegnung wäre. Gravitationssimulationen, die auf Messungen basieren, prognostizieren derzeit, dass die Milchstraße, M31 und M33 nahe Begegnungen und vielleicht auch Verschmelzungen durchleben werden – doch erst Milliarden Jahre in der Zukunft.

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M33, die Dreiecksgalaxie

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Bildcredit und Bildrechte: Robert Gendler, Subaru-Teleskop (NAOJ)
Bilddaten: Subaru-Teleskop, Robert Gendler, Brigham Young University Obs., Johannes Schedler

Beschreibung: Das kleine nördliche Sternbild Dreieck beherbergt die großartige, von vorne sichtbare Spiralgalaxie M33. Zu ihren gängigen Namen zählt Feuerradgalaxie oder einfach Dreiecksnebel. M33 hat einen Durchmesser von mehr als 50.000 Lichtjahren und ist nach der Andromedagalaxie (M31) und unserer eigenen Milchstraße die drittgrößte Galaxie in der Lokalen Gruppe. M33 ist etwa 3 Millionen Lichtjahre von unserer Milchstraße entfernt und wahrscheinlich selbst eine Begleitgalaxie der Andromedagalaxie; Astronomen in diesen beiden Galaxien hätten wahrscheinlich eine spektakuläre Sicht auf das jeweils andere Spiralsternsystem. Was die Sicht vom Planeten Erde aus betrifft, zeigt dieses scharfe Kompositbild, ein Mosaik aus 25 Bildern, die blauen Sternhaufen und rötlichen Sternbildungsregionen von M33, welche die lose gewundenen Spiralarme der Galaxie säumen. Tatsächlich ist die höhlenartige NGC 604 die hellste Sternbildungsregion, die hier vom Galaxienzentrum aus auf etwa ein Uhr zu sehen ist. Ähnlich wie bei M31 wurde anhand der Population gut vermessener veränderlicher Sterne in M33 diese nahe gelegene Spirale zu einer kosmischen Messlatte beim Aufbau einer Entfernungsskala des Universums.

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M33: Dreiecksgalaxie

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Bildcredit und Bildrechte: Manfred Konrad

Beschreibung: Das kleine, nördliche Sternbild Dreieck beherbergt die prächtige, von oben sichtbare Spiralgalaxie M33. Zu ihren gängigen Namen zählen Feuerradgalaxie oder einfach Dreiecksgalaxie. M33 misst mehr als 50.000 Lichtjahren im Durchmesser und ist die drittgrößte Galaxie der Lokalen Gruppe nach der Andromedagalaxie (M31) und unserer eigenen Milchstraße. M33, etwa 3 Millionen Lichtjahre von der Milchstraße entfernt, wird für eine Begleitgalaxie der Andromedagalaxie gehalten, und Astronomen in diesen beiden Galaxien hätten wahrscheinlich spektakuläre Ausblicke auf das jeweils andere große Spiralsternsystem. Was die Aussicht vom Planeten Erde betrifft, zeigt dieses scharfe, detailreiche Bild die prächtigen blauen Sternhaufen und rötlichen Sternbildungsregionen von M33 entlang der lose gewundenen Spiralarme der Galaxie. Der höhlenartige Nebel NGC 604 ist die hellste Sternbildungsregion, hier vom Galaxienzentrum aus etwa auf der 4-Uhr-Position zu sehen. Wie bei M31 half auch bei M33 die Population gut vermessener veränderlicher Sterne diese Spirale zu einer kosmischen Messlatte bei der Festlegung der Entfernungsskala im Universum zu machen.

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Dreiecksnebel

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Credit und Bildrechte: Paul Mortfield, Stefano Cancelli

Beschreibung: Das kleine nördliche Sternbild Dreieck beherbergt diese prächtige von oben sichtbare Spiralgalaxie, M 33. Umgangssprachlich wird sie auch als Feuerradgalaxie oder einfach nur Dreiecksgalaxie bezeichnet. M 33 misst mehr als 50.000 Lichtjahre im Durchmesser und ist die drittgrößte der lokalen Gruppe von Galaxien nach der Andromedagalaxie (M 31) und unserer eigenen Milchstraße. M 33 ist etwa drei Millionen Lichtjahre von der Milchstraße entfernt und wird für einen Begleiter der Andromedagalaxie gehalten. Astronomen in diesen beiden Galaxien hätten wahrscheinlich spektakuläre Ansichten des jeweils anderen großen Spiral-Sternsystems. Was den Anblick von der Erde aus betrifft, zeigt dieses scharfe, detailreiche Bild deutlich die blauen Sternhaufen und rötlichen Sternbildungsregionen, welche entlang der lose gewundenen Spiralarme der Galaxie verstreut liegen. Der höhlenreiche NGC 604 ist die hellste Sternbildungsregion, hier zirka auf der Ein-Uhr-Position vom Galaxienzentrum aus zu sehen. Wie bei M 31 hat auch bei M 33 die Population gut vermessener variabler Sterne diese nahe gelegene Spirale zu einem kosmischen Maßstab bei der Etablierung einer Entfernungsskala des Universums werden lassen.

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