Astronomy Picture of the Day

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21. September 2011
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Plejaden-Deep-Field
Bildcredit und Bildrechte: Stanislav Volskiy

Beschreibung: Haben Sie jemals den Sternhaufen der Plejaden gesehen? Sogar wenn das der Fall ist, haben Sie vielleicht niemals so gesehen: alles voller Staub. Die hellen Sterne der Plejaden, des vielleicht berühmtesten Sternhaufens am Himmel, sind ohne Fernglas sogar mitten in einer lichtverschmutzten Stadt zu sehen. Mit einer langen Belichtungszeit an einem dunklen Ort wird jedoch die Staubwolke, welche den Sternhaufen der Plejaden umgibt, sehr augenfällig. Das obige Bild zu fotografieren dauerte etwa 30 Stunden und bedeckt am Himmel eine mehrfache Fläche des Vollmondes. Die Plejaden, auch bekannt als die sieben Schwestern und M45, stehen etwa 400 Lichtjahre entfernt im Sternbild Stier (Taurus). Eine bekannte Sage mit moderner Wende besagt, dass einer der helleren Sterne verblasste, nachdem der Haufen benannt wurde, weshalb mit bloßem Auge nur sechs Sterne sichtbar sind. Die tatsächliche Anzahl an sichtbaren Plejaden-Sternen beträgt jedoch mehr oder weniger als sieben, je nach Dunkelheit des umgebenden Himmels und der Klarheit des Sehvermögens des Beobachters.

APOD-Rückblick: Der Sternhaufen der Plejaden
Das Bild von morgen: offener Raum


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Originalseite: Astronomy Picture of the Day
Autoren und Herausgeber: Robert Nemiroff (MTU) und Jerry Bonnell (UMCP)
NASA-Sachbearbeiter: Phillip Newman Spezielle Rechtshinweise
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Weltraum - Bild aus dem Kosmos - Übersetzung APOD:
Maria Pflug-Hofmayr
Der Orion
- Astronomie und Raumfahrt - von Eugen Reichl und Maria Pflug-Hofmayr