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NGC 6992: Filamente des Schleiernebels
Credit und Bildrechte: Daniel Lopez
(Observatorio
del
Teide)
Beschreibung: Büschel wie diese sind alles, was es von einem Milchstraßenstern noch zu sehen gibt. Vor etwa 7500 Jahren explodierte dieser Stern als Supernova; übrig blieb der Schleiernebel, auch bekannt als Cirrusnebel. Zu dieser Zeit war die sich ausdehnende Wolke wahrscheinlich so hell wie die Mondsichel und war für die Menschen, die zu Beginn der Geschichtsaufzeichnung lebten, wochenlang sichtbar. Heute ist der dabei entstandene Supernova-Überrest verblasst und nur noch mit einem kleinen Teleskop zu sehen, wenn man es auf das Sternbild Schwan (Cygnus) richtet. Der übriggebliebene Schleiernebel ist physisch gesehen riesig, und obwohl er etwa 1400 Lichtjahre entfernt ist, bedeckt er mehr als fünfmal die Größe des Vollmondes. Auf Bildern des vollständigen Schleiernebels sollten aufmerksame Leser die oben gezeigten Filamente unten links erkennen können. Das obige Bild ist ein Mosaik und wurde mit dem 2,5-Meter- Isaac-Newton-Teleskop am Roque-de-los-Muchachos -Observatorium auf den Kanarischen Inseln erstellt.
Neue Übersetzung: APOD nun arabisch
verfügbar (Algerien)
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Übersetzung APOD: Maria
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Der
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Pflug-Hofmayr